pd3
Das ist nur http ohne s - dafür OHNE COOKIES.
.
This internet page is upset on my previous business internet.

It is not a https but http only because there are no bank transfers and other important data on this old homepage.

And it is not necessary to bore you with cookies.
The readable text is here for ^C^V into a translator.
Please do not try to discuss with me, I am fanatic for parliamentary democracy :-)
You are invited to tell your friends about this link.
You are invited to ^C^V (copy and paste) the images for your discussions.
DIE PARLAMENTARISCHE DEMOKRATIE IST DAS GEGENTEIL VON MONARCHIE
nottheinventor

Ich bin nicht der Erfinder des Dreimächtesystems
und der Gewaltenteilung.
Das ist das Gegenteil zur Monarchie.

Wenn Sie mit diesen Seiten nichts anfangen können, dann liegt es wahrscheinlich daran, dass ich Illustriertengesichter und personenbezogene Geschichten möglichst meide.
Nicht immer aber möglichst.
index |TNpd0| TNpd1 |TNpd2|TNpd3blur| TNpd4| TNpd5|
Metternich Die Regierungsmacht muss in einer Demokratie mit Gesetzen aus dem Parlament gesteuert und mit parlamentarischen Institutionen überwacht werden

Wie die Parteichefs die Gewaltenteilung umdrehen, ist Anarchie.
Für die Deutschen hätte hier der Reichskanzler Fürst Bismarck her gehört.
drei_nichterfunden NACH DER KAISERZEIT HÄTTE DIE DEMOKRATIE KOMMEN SOLLEN
Aber die Einwohner sind dafür noch nicht mündig gewesen.

Das Dreimächtesystem (Gewaltenteilung)
LEGISLATIVE (Parlamente, Gesetzschreiber)
JUDIKATIVE (Gerichte)
EXEKUTIVE (ausführende Staatsverwaltung mit der Regierung an der Spitze)

gilt als das demokratische Staats-System.
Als Gegenmodell zu den Monarchien und Diktaturen.
paragraph DAS PARLAMENT IST DIE LEGISLATIVE, DER GESETZSCHREIBER
und die Kontrollinstanz der Exekutive, der Beamten, der Regierungshierachie.
Weil die "normalen Gerichte" dafür nicht zuständig sind (ÖFFENTLICHE Verhandlungen und Befragungen von verschwiegenen Beamten) und die Staatsanwälte und die Polizisten (Ermittler) selber der Exekutive angehören (Befangenheit).
Fuehrer Wenn einer in FB postet:
"WENN DU WAS ÄNDERN WILLST, DANN FANG BEI DIR SELBER AN"
Am besten mit einem griechischen Philosophen in Gips.
Dann kriegt er tausende LIKES und SHARES.
alexander In der PARLAMENTARISCHEN Demokratie gibt es keine Verlierer mehr.
Weil es keine SIEGER gibt.

Die Abgeordneten treten nicht in den dauernden Wahlkampf in die Arena,
stattdessen geht es um Gesetze mit geringstmöglicher Last für die Bürger.
bajazzo RIDE BAJAZZO

FALSCH VERLIEBT . . .
IRRTÜMER KLEBEN IN DEN KÖPFEN WIE PECH.
Pendel DAS PENDEL SCHWINGT IMMER ZWISCHEN LINKS RECHTS LINKS RECHTS
Mit der Sicht des Foucault-Pendels auf sich selber.
Gaengel ERZIEHEN HAT AUCH IN ALTEN ZEITEN DAZU GEDIENT,
EIN KIND SO BALD WIE MÖGLICH IN DIE GESELLSCHAFT EINZUFÜHREN.
Damit sich die Eltern nicht mit dem Kind blamieren.
kant_aufklaerung DIE AUFKLÄRUNG HÄTTE DIE MENSCHEN AUS DEM GEISTIGEN MITTELALTER
BEFREIEN SOLLEN
Aber die Trägheit der Massen hat die Unmündigen
an neue Kirchen geklebt, an politische Parteien.
nufging NUDGING sanftes Anstossen
Die Wirtschaft betreibt teures Marketing in den Medien,
aber die Demagogen arbeiten in den Redaktionen.
Ovid DIE PARTEIEN SIND NICHT DEMOKRATISCH

Sie missbrauchen die Parlamente als Theaterbühnen für den Sprung der Parteispitzen in die Regierung
drei4maechte SKIZZE EINES PARLAMENTS DES VOLKS mit 2/3 Fachgruppen
und 1/3 "alte" Farbenparteien, die keine Koalition mehr bilden können.
Damit sich die Wähler im Parlament endlich vertreten und verstanden fühlen.
petraklelly DIE UMWELTBEWEGUNG WAR ANFANGS KONSERVATIV, erhaltend orientiert.

Aber sie musste unbedingt eine politische Partei werden, damit ist
sie der extremen APO zum Fraß vor die Füße geworfen worden.
hund500 SOUVERÄNE FLEXIBILITÄT
DIE ERGEBNISORIENTIERT DISKUTIERENDEN FACHKRÄFTE im PARLAMENT
statt des regierungsmachtgierigen Parteigezänks der Fraktionen.
spanish SPANISCHE INQUISITION

DIE KÖNIGLICHE REGIERUNG ALS AUSFÜHRENDE MACHT DES VATIKAN
Der Inquisitor hat dem König die Befehle überbracht und ihn überwacht.
| index | pd4.html Fortsetzung |
DIE PARLAMENTARISCHE DEMOKRATIE IST DAS GEGENTEIL VON MONARCHIE

Die REGIERUNGSMACHT (EXEKUTIVE) muss
LEGISLATIV GESTEUERT und
PARLAMENTARISCH KONTROLLIERT werden.
Kanzler Metternich
metternich
Aber anders als die Parteichefs meinen, nicht durch die politischen Parteien!
Die sind nämlich nicht neutral und nicht parlamentarisch orientiert sondern selber gierig auf Regierungsämter, die sie mit den Wahlen auf dem Umweg über das Parlament erreichen können.

Die Regierung ist die oberste Vorgesetzte der Beamten,
der "Exekutive", die
- den Staatsapparat verwalten,
- Gesetzesbrecher fangen und verhaften,
- Kriminalfälle untersuchen und vor Gericht bringen.
- auch die Schulen und die Unis unterstehen der Regierung.
- die Kunst, die Theater, der Sport. Alles, was Steuergeld und Verwaltung braucht.

Leider führt die große Zahl der Öffentlich Bediensteten leicht in den Denkfehler, dass ihr Vorgesetzter, die Regierung, automatisch der Vorgesetzte aller Leute im Land wäre. Auch der Vorgesetzte des Parlaments - aber da hört der Spass auf, denn da geht es um die INDIREKTE MACHT des Parlaments: Das Parlament als Gesamtheit ist der Vorgesetzte der Regierung.

DEMOKRATISCH

gesteuert mit den Gesetzen, die das Parlament erlassen hat.

kontrolliert mit U-Ausschüssen, Rechnungsshof und ähnlichen Instrumenten, die nicht mehr mit den farbigen Parteien im Parlament unwirksam gemacht werden. Deswegen müssen die farbigen Parteien unwirksam gemacht werden.

gesteuert werden auch die Gerichte (mit den Gesetzen) aber die Gerichte werden nicht vom Parlament kontrolliert: Wenn dem Verurteilten, dem Staatsanwalt oder dem Anwalt ein Urteil nicht gesetzesgemäß erscheint, dann geht er in die nächst höhere, gerichtliche Instanz.

Die Musterprozesse, mit denen sich die Richter die Gesetze "aus praktischen Gründen" selber schreiben, halte ich für demokratiefeindlich. Das ändert nichts, dass die Gerichte nach dem Musterprozess urteilen aber das Gesetz für die Urteilsbegründung zitieren.

Im demokratischen Dreimächtesystem gilt die Regierung als Angestellte des Volks, indirekt des Parlaments vergleichbar mit dem Vorstand eines Konzerns, der vom Aufsichtsrat kontrolliert wird. Der parlamentarische "Aufsichtsrat" wird nicht bei einer Hauptversammlung sondern bei einer Parlamentswahl gewählt. :-)

Anarchie
Zurück in die Monarchie ist Anarchie!
Dass die Machtgierigen nach der Revo-
lution 1920 die Legislative, das Gesetz-
schreiben, dem Parlament entzogen und wieder
der Regiegung zugewiesen haben
(Gesetzesvorschläge, Ministerkonferenz), ist
Anarchie.

Zwar nicht "juristisch", weil die Parteien
die Verfassungsgesetze dafür clever ange-
passt haben aber doch historsch-schändlich.

Allerdings sind diesem Rückschritt in die Anarchie wir Bürger selber massiv mit schuld, weil wir uns tölpelhaft anspruchsvoll aber unmündig benehmen. Wir unmündigen Bürger und die meisten Medien sind weitgehend gar nicht reif für die Demokratie.

In Deutschland haben die Generale das Land nicht aus dem Würgegriff gelassen, bei uns in Österreich hat der Austrofaschismus geradlinig ins Verderben geführt, Dollfus hat das Parlament in Wien ausgelöst.

Ich bitte Sie, keinen Extremismus als harmlosen Spass zu betreiben. Was Sie noch ironisch verstehen, kann Ihr Mitmensch ernster nehmen als Sie gemeint haben und leider auch zum Vorbild.
Zurück zur Regierung:
Wo die Regierung (die Landesregierung, die Gemeindeverwaltung) für das "Tagesgeschäft" zuständig ist ähnlich wie das Management eines Unternehmens, dort ist das Parlament, der Landtag, der Gemeinderat, der Aufsichtsrat, NUR für die langfristigen Richtlinien via Gesetze zuständig. Das gehört auch zur Gewaltenteilung.
Übrigens waren nicht alle Könige Monarchen!
Leider sind viele Kleinparteien besonders erfolgreich mit ihren Querschüssen in die Tagespolitik, für die das Parlament gar nicht zuständig ist. Dafür erhalten die aber jede Menge Stimmen, Protestwählerstimmen.
Das ist eine Fehlentwicklung (auch ein Grund für mich, nicht zur Wahl zu gehen).
Die Regierung und ihre Beamten müssen sich an Gesetze halten die sie selbstverständlich nicht selber schreiben dürfen.
Warum darf sich die Regierung die Gesetze nicht selber schreiben? Wenn die Krokodile die Naturgesetze selber schreiben könnten...
Weil die Regierung im Staat ein Monopolist ist, kein Unternehmen mit Konkurrenz. Sie "schaut auf ihre Beamten". Nicht auf das arbeitende Volk. Nicht auf die socies-Gesellschaft, egal was im Namen der Partei steht.
Was bedeutet Monopolist? Die exekutiven Obrigkeiten. Da sind auch die Wahlen kein Regulativ, weil die selbstbedienende Bürokratie ständig wächst - wie die Praxis (Parkinson's laws) auf Kosten "des Volks" zeigt. Beispiel: Die Parlamentarier sind ohne Parteien auch nicht dumm und denken auch an die Spitalsbetten aber eben nicht nur an die Spitalsbetten, wenns um den Virus geht. Auch an die Polizisten aber nicht nur an die Polizisten, die das Gesetz "schlussendlich exekutieren müssen".
Die Aufgaben der Beamten sind außergewöhnlich da ist das bürgerliche Gesetz oft nur schwer anwendbar. Sie müssen oft grob zupacken, Geheimnisse wahren, was für Normalbürger strafbar wäre. Momentan herrscht Tohuwabohu durch Einseitigkeit.
Bei Beamten gilt auch das Amtsgeheimnis zum Schutz der Bürger. deswegen kann das Amtsrecht nicht vor einem öffentlichen Zivilgericht abgefertigt werden, weil der Ankläger sozusagen ein befangener Kollege ist. Das umfangreiche Wissen eines Beamten (zB. Finanz) ist für ein Unternehmen im Markt ein wertvolles Geheimnis. Da ist das Arbeitsrecht und das Steuerrecht nicht höherwertig und die tölpelhafte "Öffentlichkeit" der Medien schon gar nicht!
Die Staatsanwälte sind selber einem Ministerium, der Regierung unterstellt. Ermittlungen gegen Beamtenkollegen oder Regierungsmitglieder wären/sind bei einem "zivilen Gircht" ein Fall von Befangenheit. Nicht nur für den Staatsanwalt und den Richter, für alle Beteiligten. Auch für die Zeugen, ob sie Beamte sind oder Soldaten oder Arbeitslose oder Unternehmer.
Die Parlamentarier sind doch nicht qualifiziert genug, um die qualifizierten Beamten zu kontrollieren. Wenn sie keine Partei-Stehaufmännchen mehr sind, dann werden sie dafür qualifiziert sein. Da werden weiter viele hochqualifizierte Beamte unter den Abgeordneten sein, nur nicht mehr 65% Stehaufmännchen "ruhende Beamte Beckmesser" sondern viele "verachtet mir die Meister nicht!". :-)
Wie bestraft das Parlament die Regierung oder ein Regierungsmitglied? Mit einem Misstrauensantrag gegen einen Minister, den Kanzler, einen Landeshauptmann, einen Landesrat oder gegen die ganze (Landes- oder Bundes-)Regierung. Zivilvergehen im Amt muss das Parlament als Ankläger an ein Gericht übergeben. Das ist ein Detail für Juristen. Ursprünglich hat der Verfassungsgesetzschreiber nicht im Traum daran gedacht, dass hohe Beamte und Regierungsmitgieder überhaupt in solche Vergehen verwickelt werden. Damals 1920 war die Parteienkorruption noch undenkbar.
Was bedeutet das "indirekt" fürs Parlament? Die "Macht des Volks", die Demokratie, führt leicht zu einem Missverständnis: ZB. dass ein Raser auf der Strasse auf seinem "demokratischen Recht" beharrt, die 100er-Grenze aufzuheben. Aber die Legislative (das Gesetzschreibrecht) hat NUR das PARLAMENT INDIREKT als GESAMTHEIT ohne Dreinquatscher. Kein Raser und keine Regierung. Das gilt weltweit, obwohl im Absatz 1 der Verfassung steht: "Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus" meint das die Verfassung indirekt, über den Nationalrat und die Landtage, das Parlament.
Hat "indirekt" fürs Parlament eine zusätzliche Bedeutung? Mit "indirekt" sollen die Parlamentarier als Einheit gelten und vor äußeren, zankenden Eindringlingen beschützt werden.
Leider hat sich in die Köpfe das streitsüchtige Partei-Unwesen der Kirchennachfolger eingebrannt, womit die ausdiskutierenden Parlamente unter die Juristenräder der Regierungen geraten sind.
Was ist das Missverständnis über die parlamentarische Demokratie Die Demokratie ist mehr Verpflichtung zur Mündigkeit für die Bürger als Rechte.
Die indirekte "Erste Macht" darf nicht von Nulpen, Halbstarken, Tschapperln und Anhimmlern eines "Schönen" oder "Lauten" in Parteifraktionen hinein gewählt worden sein.
ALSO: muss
1. wer anderer als die Regierung alle Gesetze schreiben: In der Demokratie INDIREKT das Volk. Die Beamten sind privat auch "Volk" aber nicht wie jetzt indirekt von der Regierung repräsentiert unter Vernachlässigung der Arbeitenden.

2. wer anderer als ein für (die Exekutive unzuständiges) Zivilgericht die Verhandlung führen und ein anderer, parteilicher Staatsanwalt als aus dem exekutiven Justizministerium (Grüne) oder aus der Stadt Wien (SPÖ) die Ermittlungen führen und betreiben.
rex
absart13. das Parlament des Volks als Gesetzgeber und Kontrolleur die LEGISLATIVE in der Verfassung und "in der Praxis" wieder an sich ziehen.

3a. Ohne anarchistisch die machtgierigen Parteichefs aller Farben per Klubdisziplin um Erlaubnis zu fragen, die doch die parlamentarische Demokratie zertrümmert haben.

3b. Allerdings muss das Volk mitmachen, darf nicht den nächsten Parteichefs wieder auf den Leim gehen!

3c. unerträglich ist der jetzige Zustand, in dem die Parteiraison der Stehaufmännchen das indirekte Parlament korrumpiert und lähmt.

3d. Die jetzigen Abgeordneten haben eine parlamentarische Bringschuld hoch über die Parteiraison und über die Klubdisziplin hinaus! Diese Bringschuld betrifft eine parlamentarische Verfassungslegislative im Parlament, den Urzustand der Gewaltenteilung wieder herzustellen: "Gesetzesvorschläge aus der Regierung nehmen wir nicht mehr an." Das ist nicht revolutionär, das ist verfassungsgemäß, das steht den Abgeordneten rangmäßig zu und braucht 2/3 der Stehaufmännchen, notfalls mit Hammelsprung gezählt.

| zum Anfang | Theater |
DIE REGIERUNGSMITGLIEDER SIND DEM PARLAMENT ANTWORT SCHULDIG, KEINER ÖFFENTLICHEN MEINUNG.GESTEUERT

NACH DER KAISERZEIT HÄTTE DIE
DEMOKRATIE KOMMEN SOLLEN

Aber die Einwohner sind dafür noch nicht mündig genug gewesen.

Damals war noch die Militärschädelära in den Knochen aller Bürger und der Hunger nach dem Krieg hat auch seine Wirkung getan.

Heute sind die meisten Menschen leider auch nicht mündig für die Demokratie. Sie halten den verquirxten Ist-Zustand für ganz OK, weil er ihnen ein paar Vorteile bringt oder gebracht hat.

Die Korruption dahinter sehen sie nur bei den Parteigegnern.

Weil sie alles mit den PARTEI-SCHEUKLAPPEN sehen, weil sie den Medien-Rattenfängern nachlaufen und weil sie sich vor dem Ändern ihrer eigenen Konventionen fürchten. Anfangs waren nach den Revolutionen und in den Staaten, die sich von einem Konigreich befreit haben, nur 2 Mächte angedacht, Parlament und Regierung. Aber bald hat sich herauskristalliert, dass die Gerichte eine eigene, dritte Macht darstellen müssen.

Politische Parteien kommen in diesem Drei-Mächte-System nicht vor, im Gegentei. Denn die militärische Hierarchie, die
monarchistische Rangordnung der Parteifunktionäre in Regierung und Parlament verbindet und überlappt die Macht dort, wo sie die Gewaltenteilung teilen soll.

Die fanatischen Parteianhänger, die rinken und die lechten, halten das für ganz OK, kirchlich eben.
drei_nichterfunden
People's power is indirect
in parliament.
The parliament is not a portray of the population
but it is elected, qualified power.

Natürlich gibt es immer einen Rattenfänger mit einer bequemen Lösung für jene unmündigen Wähler, die das Problem verdrängen oder gar nicht verstehen aber bei den Wahlen genau so viel zählen wie die mündigen Wähler.

Parteien sind mit ihren "charismatischen Führern" und den unmündigen "Anhängern" der Pferdefuß der Demokratie.

| zum Anfang | Führer | Seite 1 |
NACH DER REVOLUTION WIEDER DIE MONARCHIE EINZUFÜHREN HEISST ANARCHIE

DAS DEMOKRATISCHE PARLAMENT IST DIE LEGISLATIVE.
DIE LEGISLATIVE IST DER GESETZSCHREIBER.

Das Parlament ist kein Teil der Regierung government, wie das die Beamtenschaft und mit ihnen die Medien gerne darstellen: www.parlament.gv.at

Ob das absichtlich (aka "bewusst") geschehen ist oder versehentlich ist einerlei! Nicht einerlei ist dagegen, dass der Kanzler / die Kanzlerin in seinem/ihrem Zweitberuf als Parteichef den Spitzenkanditaten für den Parlamentspräsidenten bestimmt hat, der "natürlich" von den Stehaufmännchen gewählt worden ist.
pd2dl
Das § bedeutet Gesetzschreiber

"INDIREKT" soll die Parlamentarier auch als Gesamtheit der Völksvertreter darstellen und vom Tagesgeschäft und von Lobby-Einflüssen isolieren.

Die Parlamentarier sind kein Abbild des Volks sondern die Besten, vorstellbar wie neutrale Sachverständige und Anwälte des Volks. Aber nicht vor Gericht sondern zum §Gesetzschreiben. Das legislative "Verfahren" dauert eine indirekt-ungestörte Legislaturperiode lang. drei_nichterfunden

Die "Steuerzahler" dürfen sich als zahlende Kunden des Großunternehmens "Staatsapparat" mit seinen Angestellten "Öffentlicher Dienst und Regierung" betrachten aber ebenso als dessen Eigentümer ähnlich wie ein Konzern mit einem Aufsichtsrat "Parlament".

Die Regierung ist der Vorstand des Konzerns "Staatsapparat", der Vorgesetzte aller Angestellten (außer die Richter, das ist eine Besonderheit) und der Repräsentant des Konzerns nach außen - aber nicht der Vorgesetzte des Aufsichtsrats "Parlament", der die Regeln für alle vorgibt.

Gesetze sind langfristige Regeln, besonders die Verfassungsgesetze.

Das Tagesgeschäft ist nicht die Aufgabe der Parlamentarier, allerdings muss das Parlament die Regierung und ihre Beamten überwachen, wie sie die Gesetze beachten. Weil die öffentlichen Zivilgerichte dafür wegen des Amtsgeheimnisses nicht geeignet sind.
Zur Zeit ist die PARLAMENTARISCHE Demokratie auf der ganzen Welt nur ein Wunsch der Geschichte, Sollzustand.

Die Parteichefs der politischen Parteien haben die Legislative, das Gesetzschreiben, den Regierungen zugeteilt und die Parlamentarier zum Abnicken degradiert.

In vielen Verfassungen (constitutions) ist zwar das Dreimächtesystem (aka Gewaltenteilung) festgeschrieben aber die Regierungen, besonders die Parteichefs in den Parlamenten, halten sich nicht an die Verfassung oder haben sie mit Zusätzen geändert zum Vorteil der Regierung und der Verwaltung (Bürokratie).

Die Parteiwirtschaft ergibt einen fatalen Rückkopplungseffekt im schlechten Ansehen des Parlaments im Volk! Für jeden einzelnen Bürger sind mehr als die Hälfte der Parlamentarier "nur vorsortierte JA-Sager und Stehaufmännchen" - in Summe alle, bis zum Präsidium. :-(

Die Medien fördern das schlechte Image des Parlaments, indem sie sich selber ("vierte Macht") als das bessere, gebildetere, mächtigere, der Obrigkeit nähere, parteispitzennähere, informiertere Parlament mit mehr Druckmitteln im Redaktionskeller darstellen.
aufplakaten

Die Wahlen sind nicht als Lohn für den tollen Wahlkampf gemeint sondern für die folgende, parlamentarische, gesetzgeberische und kontrollierende Interessenvertretung. Das unterscheidet sie von einer Hauptversammlung
Untersuchungsausschüsse sollten geheim, ohne sensationsgierige Medien stattfinden, weil viele Zeugen sonst aus geschäftlichen und Konkurrenzrücksichten nicht die Wahrheit aussagen. Die Aussage mag mit dem Fall nichts zu tun haben aber das Exportgeschäft des Zeugen empfindlich bis letal (niemand in "Timbuktu" darf erfahren, mit wem ich Geschäftsbeziehungen habe) stören. Das gilt ja auch für das Amtsgeheimnis der Beamten, das nicht nur dem Korpsgeistprinzip dient sondern auch der Sicherheit der Bürger.

| zum Anfang |
DIE LEGISLATIVE, DAS GESETZSCHREIBEN, MUSS DER REGIERUNG ENTZOGEN WERDEN!

Wenn einer in FB postet:
"WENN DU WAS ÄNDERN WILLST,
DANN FANG BEI DIR SELBER AN"

Am besten mit einem griechischen Philosophen in Gips.
Dann kriegt er tausende LIKES und SHARES.

Das Parlament ist keine Schule, kein Kabarett, kein Pranger, wo sich die Abgeordneten belehren und beflegeln, um das Publikum zu belustigen! Was einem Abgeordneten für seine Parteikarriere genützt hat, das hat der parlamentarischen Demokratie, besonders der Mündigkeit in den Köpfen dauerhaft geschadet.
fuehrer
Das Problem des 20. Jhdts. waren nicht die FÜHRER sondern die Millionen Schwächlinge, die ihnen nachgelaufen sind.
Der Rang in einer Partei ist billiger als der Rang beim Militär oder im Staatsdienst oder in der Unternehmenshierarchie.
Das ist heute nicht anders.
Die Demokratien vertragen keine Duckmäuser.

Leider erziehen die Parteien beim Wahlkampf ein Anspruchsverhalten, das nach der Wahl niemand erfüllen will.

Solange die Parteichefs auch die Parlamente im Würgegriff haben, wird dieser Fehler auf Kosten des Volks erhalten bleiben.

Eine Revolution ist keine Lösung, die hat immer zu Diktaturen geführt.

Nur der Wandel in den Köpfen der Bürger aus der Letargie und aus dem parteipolitischen Streitmodus in eine parlamentarisch demokratische Gesinnung ist demokratisch.

Das dauert eine Generation. Die verzogene Generation von heute ist regierunganhimmelnd aufgewachsen, die ist parlamentarisch demokratisch verloren.
Parteien sind mit ihren charismatischen Führern - von Willy und Kreisky bis Trump und Kurz und den unmündigen "Anhängern" der Pferdefuß der Demokratie.

| zum Anfang |
IM DEMOKRATISCHEN PARLAMENT DISKUTIEREN DIE ABGEORDNETEN NICHT GEGENEINANDER
SONDERN MITEINANDER.
alexanderAlexander "der Große"

IN DER PARLAMENTARISCHEN DEMOKRATIE
GIBT ES KEINE SIEGER UND
DAHER AUCH KEINE VERLIERER
Die altmodische Vorstellung der gegeneinander ständig raufenden Parteien für die Karriere, für den "Aufstieg" vom Parlament in die Regierung ist mit den Fachleuten statt der nur ideologischen Parteien in der PARLAMENTARISCHEN Demokratie vorbei.
sokrates

Die altgriechische Demokratie war das Scherbengericht (siehe ein Scherben rechts unten). Eine korrupte Sache der Adeligen in Serienproduktion, die die heutigen Lehrer dem heutigen Volk als "Demokratie" unterjubeln möchten.

Aus Rußland ist kürzlich die "gesteuerte Demokratie" auf die Bildschirme herüber geschwappt und die Medien haben geschwiegen. Über die Gasleitung machen sie jedoch populistisch Tamtam.
Wie überall versuchen die Mächtigen das Volk zu manipulieren (lat. für händeln) bzw. demagogisch (gr.) zu steuern.

Das fifty fifty Mehrheitsprinzip leuchtet allen ein, obwohl es die Hälfte Verlierer Mitbürger hinterlässt, die gar nichts verschuldet haben.

Das ideologische Parteisystem ist kein taugliches Abbild der wählenden Bevölkerung, das ist es nie gewesen. Die "ismen" sind bestenfalls eine pfäffisch orientierte Stallorder ohne Brandzeichen.

Die Wirkung ist einfach: Abwechselnd einmal hebt das 50/50-Verfahren den einen Machtmenschen nach oben in eine hohe Position, das nächste mal den anderen. Schlussendlich haben beide die gewünschte Position mithilfe ihrer Partei erreicht und die Plebs freut sich über den Erfolg oder ärgert sich.

Dass die Regierung gar nicht ranghöher ist als das Parlament, fällt der misera plebs nicht auf weil das Fernsehen nicht drüber spricht. Die wissen das zwar aber die haben einen star Schweigevertrag mit den Mächtigen.
Die Zeiten Alexanders des Großen, Karls des Großen, Friedrichs des Großen, Napoleons des Großen und der anderen gefeierten Massenmörder in den Geschichtsbüchern sind vorbei, die die Lehrer und die Historiker dafür angehimmelt haben, dass sie mit Blut und Tränen Staatsgrenzen gezeichnet und verlegt haben und Völker versklavt. Mit dem Geschichtslehrer habe ich mich einst angelegt wegen "drei drei drei, bei Issos Keilerei". Das Militär hätte schließlich die meisten Erfindungen hervorgebracht.

Dazu müssen aber auch die Zeiten der Schwächlinge in den staatlichen Rängen, in den Parteien, in den Medien und auf den Stammtischen zügig auslaufen, die solche Massenmörder und Führer anhimmeln! Ob religöse oder militärische, Schluss damit!

Die "Macht des Volks" verlangt eine hohe Qualität vom Volk, unter Anderem eine höhere Flexibilität beim Diskutieren als nur das parteiliche Rechthaben mit Applaus der Parteifreunde.

| zum Anfang |
DAS LERNEN VON NEUEM IST LEICHTER ALS DAS ABLERNEN ALTER IRRTÜMER


PARTEILICHKEIT FÜHRT IMMER,
ZUSAMMEN MIT DER SCHWERFÄLLIGKEIT,
ZU EINER KATASTROPHE!

TNridebajazzo
Das gilt nicht nur für die teilenden politischen Parteien, die die "selbstverständliche" Parteilichkeit zu einer Unkultur entwickelt haben und den Parteilichen laufend "Beweise" liefern.

Die Religionen sind mit ihrer Behauptung, dass sie den einzig richtigen Gott anbeten, der Inbegriff der Parteilichkeit. Wahrscheinlich der Beginn der Parteilichkeit überhaupt. Die Parteien sind die Nachfolger der Kirchen mit ihrem Anspruch der Parteilichkeit für alle Lebensbereiche.

bajazzoDie Lebenserfahrung zeigt, dass es viel leichter gewesen ist, was Neues dazu zu lernen als altes Wissen zu verdrängen, das sich als falsch erwiesen hat. Das Neue hat sich gern mit dem vorhandenen Wissen "logisch" verknüpft und dabei ein wohliges Gefühl erzeugt. Obwohl es meistens das Wissem fremder Menschen gewesen ist.

Das Verlieben mit einer schönen Zukunftsperspektive, womöglich auch mit einer "Eroberung" verbunden, ist ähnlich.

Das Entlieben hingegen ist sehr schmerzhaft (darauf bezieht sich das Bild vom weinend-lachenen Bajazzo) weil viele "schöne" Verknüpfungen zerreißen und "das Ganze" in Frage stellen.

eraseerrorsNa klar war der Bajazzo von Anfang an im Irrtum, was seine Liebe anbelangt. Er war immer nur eine Nebenfigur, ein Werkzeug für die "Starken", die schlussendlich auch betrogen waren und für das hinterlistige Mädchen, das ihn und die anderen Männer für ihre Intrige, für ihren geplanten Ehebruch missbraucht hat. Das gröhlende Publikum weiß darüber von Anfang an Bescheid, nur er nicht, er muss zu seiner Tragödie als Bojazl als Schauspieler im Schauspiel lachen.

Viele Menschen fürchten sich davor, dass ihre Irrtümer "auffliegen". Die bleiben lieber bei den alten, bequemen Irrtümern. Das fällt leicht, weil sie dabei nicht einsam sind.

Allerdings bleibt das Falsche falsch. Die Katastophe, die Tragödie nimmt mit den vielen Duckmäusern zwangsläufig ihren Lauf, privat und staatlich, in der Umwelt, in der Wirtschaft. Obwohl das Mene Tekel an allen Wänden prangt. Das Beispiel Ex-Jugoslawien ist nicht weit weg, geographisch nicht und zeitlich nicht. Und immer wieder suchen die Duckmäuser die Lösung in einer Organisation, in einer Partei die ihnen wer anbietet. Statt im Kopf.


| zum Anfang | Führer |
ES GEHT NICHT UM SCHULDIGE ZUM BESTRAFEN SONDERN UM EINE PROBLEMLÖSUNG

DAS PENDEL SCHWINGT IMMER ZWISCHEN
LINKS RECHTS LINKS RECHTS

Mit der Sicht des Foucault-Pendels auf sich selber.

Vom Standort des Beobachters auf der Erde dreht sich die Pendelebene unter dem Pendel, weil sich die Erdkugel dreht. Das Foucault-Pendel pendelt mit dem alten Schwung ("Impuls") immer in der selben Links/Rechts - Richtung (Ebene) "im Weltall" hin und her, in der es angestoßen worden ist.

Was die Linken für einen Links-Ausschlag halten und die Rechten für einen Rechts-Ausschlag, weil sie selber fanatisch auf dem Pendel sitzen, das ist für die weniger fanatischen Beobachter auf der Erdkugel zu einer gewissen Zeit nur "etwas näher" und "etwas weiter weg".
Das Foucault-Pendel selber wird (morgens) einmal angeworfen und pendelt dann so lange, bis der Reibungswiderstand der Luft (auf der Erde) das Pendel nicht nur gebremst hat sondern auch die Pendelrichtung (Ebene) zunehmend aufgezwungen hat. Ein schweres und langes Pendel pendelt langsam und lange richtig.

Bei einer Pendeluhr ist die Aufhängung nicht rundum frei sondern da wird das Pendel gezwungen, ständig mit der Erdrotation mit zu drehen.

Die Scheibe ist in 24h / 15° - Segmente geteilt.
foulcault
Damit möchte ich "physikalisch" darstellen, dass der "eigene Standpunkt" nur einer von mehreren ist, die nebeneinander gültig sind.

Physikalische Gesetzmäßigkeiten sind für alle Menschen gültig aber nicht für das Strafgesetz gemeint.

Im Zusammenhang mit der Uhrenumstellerei, die die Regierung und ihre kriecherischen Medien als "Zeitumstellung" bezeichnen.

| zum Anfang | eindimensional |
DIE DEMAGOGEN HABEN DIE WÄHLER AUF ILLUSTRIERTEN- UND BILDERNIVEAU HERUNTERGEDRÜCKT.

ERZIEHEN HAT AUCH IN ALTEN ZEITEN DAZU GEDIENT,

EINEN MENSCHEN SO BALD WIE MÖGLICH
IN DIE GESELLSCHAFT EINZUFÜHREN.
Damit sich die Eltern nicht mit dem Kind blamieren.
Das selbständige Denken, die Mündigkeit, hat die Obrigkeit nie gewollt.

Die parlamentarische Demokratie verlagert die alten Obrigkeiten auf das indirekte Parlament.
Nicht auf Parteien sondern auf das Parlament als indirekte Einheit mit niemand darüber.


gaengelwagen

Die altruistischen Gründe ("... soll es einmal besser haben") waren in den höheren Kreisen genauso gelogen wie heute mit den Versicherungen, wo die Kinder nicht mehr zur eigenen Alterssicherung beitragen.

Woher das Gängel-Diminuendum kommt (statt Gang) weiß ich nicht, möglicherweise ist es aus Scham entstanden. Der Schutzengel könnte anglikanisch-irdisch gemeint sein, der Psalm lässt mich drauf schließen.
Das Erziehen ist auch nach der Aufklärung nicht aufgeklärt gemeint gewesen!. Das Einordnen in die Machtstrukturen, primär in die königlich-militärischen Strukturen der Männer und in häusliche der Frauen, ist weltweit kirchlich gesteuert geblieben. Die Mächtigen haben die Ventile und die Hebel für sich behalten, leider auch das "Recht".
gorilla

Der Silberrücken ist nicht wegen seines Harems hier her gekommen sondern wegen seiner Souveränität-
Der Gängelwagen war auch einmal der Stand der Erziehungswissenschaft. aufdenbeinenIn den mittleren Rängen sind eher die Gängelbänder bekannt, die wie Zügel zwischen Kind und Erwachsenen gespannt sind.

Allerdings genossen dieses Maschinchen eher die Kinder der Oberen Klassen.

Demokratie, die "MACHT DES VOLKS" benötigt Bürger, die souverän was leisten, was beitragen, nicht nur ständig was von den Souveränen fordern oder sogar fordern lassen. Genug Rückgrat, damit man auch einzeln aufrecht stehen kann.

Im Kopf "ohne Anleitung auf den eigenen Beinen stehen" :-)

| zum Anfang |
DIE AUFKLÄRUNG SOLLTE DIE MENSCHEN AUS DEN GEISTIGEN ABHÄNGIGKEITEN BEFREIEN.

DIE AUFKLÄRUNG HÄTTE DIE MENSCHEN
AUS DEM GEISTIGEN MITTELALTER

BEFREIEN SOLLEN
Aber die meisten Menschen haben die alten Abhängigkeiten bequemer gefunden als die neue Verantwortung auf sich zu nehmen, die sich mit der Mündigkeit und der Selbständigkeit im Leben verbindet.
Emanuel Kant ist für seine Philosophie des Anstands (statt der Nützlichkeit aka Utilismus) bekannt. Allgemein bekannt ist sein "KI"=Kategorischer Imperativ, der auch den Atheisten eine Regel zeigt, die keinen Gott für das anständige Verhalten benötigt. Heutzutage haben auch die Atheisten den KI vergessen.
kant_aufklaerung
Die "selbstverschuldete Unmündigkeit" ist IMHO eine Einbildung des Philosophen Kant.
Die Kinder lernen von den Eltern durch Nachmachen und so ist die Unmündigkeit nachgemacht - auch die Unmündigkeit der Eltern und der Großeltern ad infinitum.
Der starke Wille jedes einzelnen Menschen, sich aus der Erziehungs- und Nachmachfalle zu befreien, ist auch eine Angelegenheit der Erbschaft von der Erbschaft ...

Die Aufklärung sollte die Kriege aus religösen Motiven beenden: "Es geht mit und ohne Gott", ein anständiges Leben zu führen.

Aber da haben die Philosophen die Rechnung ohne den Wirt gemacht! Die Religionen waren nie die Ursache für die Kriege, sie haben nur plakativ als Vorwand gedient, um die Völker gegeneinander zu hetzen. Die Machtansprüche der Regierenden sind geblieben.

Gegen die Kriege gibt es ein probates Mittel: Den Machtmenschen, den Königen, den Präsidenten, den Ministerpräsidenten und den Landeshauptmännern müssen die Bewunderer entzogen (ich weiß nicht wie, deswegen die Passivform) werden! Das hat die Aufklärung noch nicht geschafft.

Die Bewunderer sind die Unmündigen, die Anhimmler der "Großen". Wenigstens einen Teil davon sollen mündige Mitmenschen aus den Parteien absaugen.
Wie soll jemand von den Vorteilen oder gar von der Notwendigkeit seiner Mündigkeit überzeugt werden, der von seinem Naturell und von seinem Erbe aus unmündig ist?

Und darauf trainiert, für alles Unglück, das ihm widerfährt, die "Glücklicheren" zu beschuldigen.

Und für diese Unmündigkeit auch noch Zuspruch von Gleichgesinnten in großer Zahl erhält. Von den "Glücklicheren" einen Teil ihres Glücks zu fordern und Interessenvertreter, die sogar dieses Fordern für ihn erledigen.

Wenn er ihnen, den Interessenvertretern, bei ihrem Machtstreben mit einem [x] bei der Wahl hilft, das nicht er zahlt sondern die "Glücklichen", die eh als "Schmarotzer" gelten.

AUS DER AUFKLÄRUNG, die die religiösen Kirchen zurück drängen sollte, sind unmittelbar die Parteikirchen gewachsen, die das unmünde Volk aufgesaugt haben.

Wenn überhaupt einmal eine Aufklärung möglich ist, dann müssen die Leute in ihren eigenen Köpfen damit anfangen und keine "tollen Männer" mehr anhimmeln, von Lenin über Hitler über Willy/Kreisky bis Kurz.

mobbing200125Machtmenschen brauchen Anbeter, die ihnen ein "Rudel" von Unmündigen, von weiteren Anbetern verschaffen. Mündige Menschen sind für die Machtmenschen unbrauchbar, störend, lästig, gefährlich. Die könnten eine Konkurrenz werden, auch wenn die das nicht beabsichtigen weil sie das Rudelwesen verabscheuen. Das geht schon in den Schulen los mit einem Raufbold oder einer beauty, seinem/ihrem ferngesteuerten Deppenrudel und der/dem Gemobbten.

Der ideologische "Inhalt", der Pendelausschlag der Mündigen, der Selbständigen ist nebensächlich denn die "Anhänger" der Mächtigen halten die sowieso für "Gegner" des Führers. Das Wolfsrudel steckt in den Genen. Wenn ihnen der attraktive Führer abhanden gekommen ist, dann schrumpfen sie auf ein Häuflein Elend.

robinsonDer Begriff "mündige Bürger" ist in den verwirrten 80er Jahren mit den APO Linken und der Gegenbewegung völlig außer Tritt geraten. Sogar eine CSU-Ablegerpartei hat damals versucht, damit Fuß zu fassen (siehe Erika Herbst). Das funktioniert nicht, denn mündige Bürger sind keine gesellschaftliche, martialische Pflanze; die Familie ist genug :-)

Ich schreibe Ihnen nichts vor! Auch nicht, dass Sie Ihren Computer und Ihren PC vor Viren wappnen sollen. Allerdings schreibe ich hier°° darüber, was ich meine über den Meinungsterror der Leute, die sie in ihre Gesinnungsgemeinschaft als wählendes Mitglied (möglichst auch zahlendes) einladen wollen. Mit falscher Schminke im Gesicht, mit "demokratisch" oder "sozial" oder "liberal" im Namen. Na gut, diese Einsamkeit ist nicht lustig aber sie hat den Vorteil, dass ich niemend religiös-ideologisch gehorchen muss. Zugeben muss ich, dass ich auch Feinde habe, auf die ich mit dem Finger zeige. Aber das ist ja nur "parteipolitisch" gemeint :-)

| zum Anfang | Führer |
DIE DEMAGOGEN HABEN DIE WÄHLER AUF ILLUSTRIERTEN- UND BILDERNIVEAU HERUNTERGEDRÜCKT.
nudging

NUDGING IST ENGLISCH
FÜR ANSTOSSEN, STUPSEN, ANREGEN


Neuerdings wissenschaftlich ist es eine verhaltensökonomische Methode, um die Menschen zu beeinflussen.

Das Hand-Symbol zeigt die Hand mit der "Manipulationsabsricht". Üblicherweise ist der Pfeil nach unten gezeichnet, hin zum Besitzer der Hand. nudging

Das widerstrebt mir, darum habe ich den Pfeil umgedreht. Ich will Sie nicht gegen Ihren Willen manipulieren sondern Ihre Mündigkeit pingen :-)

Obwohl ich mich mit dem Nudgen beschäftigt habe "Richard H. Thaler, Cass R. Sunstein, Nudge: Wie man kluge Entscheidungen anstößt PDF", wende ich solche Methoden absichtlich ("bewusst") nicht an.

Leider habe ich mich in letzter Zeit zunehmend vom Prinzip "keine Illustrierte, keine Köpfe" entfernt. Manche Begriffe habe ich nur mit TN - ThumbNails von Personen darstellen können. Ein klügeres Symbol ist mir nicht eingefallen.

| zum Anfang |
NUDGING HEISST STUPSEN, ANSTOSSEN.

DIE PARTEICHEFS SIND NICHT DEMOKRATISCH

Sie missbrauchen die Parlamente
als Theaterbühne für den Sprung in die Regierung

socialdesease

Parteien sind eine Sozialkrankheit.
Wenn schon Gesellschaft (lat. socies), dann sind die politischen Parteien eine social desease, eine Sozialkrankheit.

Parteien dienen der Macht einiger weniger Parteifunktionäre zur Regierungsmacht nach ganz oben und der Karriere vieler Taugenichtse auf dem Weg nach oben.

Eher ein Schwamm, ein Pilz, aber nichts für die Demokratie des Volks.

Was der Karriere der Parteifunktionäre nützt, das schadet dem ganzen Volk ungemein.

Auch wenn sie "Demokratie" und "Volk" im Namen führen, sind sie nicht parlamentarisch demokratisch, sie missbrauchen das Wort nur fürs Marketing, im Wahlkampf.
Mit der Aufklärung, die den Machtmenschen ihr stärkstes Macht- und Unterdrückungswerkzeug, die Religion nehmen sollte, sind als Ersatz die politischen Parteien aufgekommen. Lat. pars heißt Teil.

Die Ideologien mit dem Himmel auf Erden haben mehrere praktische Werkzeuge für die Machtmenschen. Das wichtigste und einfachste ist das DIVIDE ET IMPERA Werkzeug, mit dem die misera plebs ohne eigenen Aufwand gegeneinander aufgehetzt werden kann. Arme gegen Reiche, Patrioten gegen Fremde. Möglichst gegen gemeinte aber völlig unbekannte und somit besonders gehasste Feinde.
Das biblische Paradies hat Ovid auf römisch in seinen Metamorphosen als das Goldene Zeitalter beschrieben.

Damals waren noch keine Gesetze notwendig und keine Strafrichter. Alle Menschen haben sich von selber anständig verhalten, weil sie nicht an sich sondern an das Ganze gedacht haben.

Gesetze beschränken die "Bösen" weniger als die "Guten". Denn die "Bösen" missachten die Gesetze, die "Guten" hätten sie nicht gebraucht.

Die Demokratie funktioniert nicht mit immer strengeren Gesetzen aus der Regierung.

Die braucht mündige Bürger mit einem Parlament, das die Interessen der arbeitenden Bürger umsichtig und ausgleichend in Gesetze formt, nicht seit 100 Jahren die Interessen weniger Spitzenpolitiker in den Pressekonferenzen, in den Parteispitzen, in den Institutionen.

Freilich sind bürgernahe, parlamentarisch demokratische Gesetze nicht automatisch wirksam als Steuergröße für das unmittelbare Verhalten der Bürger und der Staatsverwaltung. Aber sie haben die Folge, dass die Staatsbürger ihre Demokratie ond ihr Parlament nicht mehr verachten.
Ein Polizeistaat ist überhaupt nicht an einem braven, friedlichen Volk interessiert, nicht einmal an einem unterwürfigen.

In einem Paradies wäre die Heldenhierarchie obsolet.

ovid

Wenn sich die Gesellschaft teilweise nach "unten", nach den Verbrechern orientiert, dann färbt das unweigerlich auf die ganze Gesellschaft ab.
Die parlamentarische Demokratie wird das archaische "Deckungsprinzip" und das "Korpsgeistprinzip" als treibende Kraft in der Exekutive, in der Verwaltung, unnötig machen.

Die Kunden der Exekutive (von Regierung bis Polizei...) sind wir Volk, indirekt vom Parlament repräsentiert. Das wird kultiviert quasi-marktwirtschaftlich als großer, äußerer Regelkreis den kleinen inneren Korpsgeistregelkreis, die archaische Rang-Motivationsmaschine erübrigen.

Die öffentlich bekannten Unzufriedenheitsexzesse im Öffentlichen Dienst sind das logische Ergebnis der Rangordnungen. Sie sind allerdings unverständlich, obwohl die Vorgesetzten im Öffentlichen Dienst jede Lohnsteigerung der unteren Gehälter selber mit genießen dürfen. Im Gegensatz zu den Unternehnern, deren Gewinn mit den Lohnsteigerungen sinkt.

| zum Anfang |
PARTEIEN WERDEN NICHT VERSCHWINDEN ABER SIE WERDEN ZURÜCK GEDRÄNGT.
TNdrei4maechte

SKIZZE EINES DEMOKRATISCHEN PARLAMENTS

IN DEM ES NICHT AUF DIE GRÖSSE
DER FRAKTIONEN ANKOMMT


Wenn wir uns nicht selber im Kopf ändern dann wird sich nichts ändern!

aufdenbeinenEin verfassungsgemäßes Parlament (Macht des Volks) benötigt starke, mündige Bürger. Da müssen nicht alle hoch gebildet sein aber auf eigenen Beinen stehen ohne eine gemeinschaftliche Anleitung von oben zu braucben.

Die bisherige Konstruktion des Parlaments mit Parteien und Fraktionen dazwischen hat uns, dem Volk nur wenig bis gar nichts genützt. Unser Parlament ist im Würgegriff von zwischengeschalteten Parteichefs. Die Verfassung erlaubt uns nur EINE Partei anzukreuzen. Nur eine PARTEI.

Statt der noch üblichen Streitereien der Parteifunktionäre um ihre Position, um die Parteimacht und ihren Rang muss es ausgleichende Diskussionen um das Gesamtwohl für alle Bürger im Land geben.

Wieso das? Statt 51/49% - Abstimmungen müssen/SOLLEN (fast) alle gewählten Abgeordneten einem neuen Gesetz zustimmen oder dem Löschen oder dem Ändern eines alten Gesetzes. Damit nie mehr 49% Verlierer bleiben.

Freilich ist eine größere Gruppe glücklicher, besser dran mit mehr geballtem Fachwissen und Reputation bei den Diskussionen. Die Zusammensetzung einer Fachgruppe bestimmen die Wähler - anders als bei den "alten" Parteien, wo das die Parteichefs bestimmt haben und die Fraktionschefs bei den Abstimmungen. wahl5

Die Wähler stimmen nicht mehr parteilich ab, gegen andersgesinnte Mitbürger, sondern nach Interessen, sachbezogen. Die Wähler müssen mehr als [x]EINE Stimme haben.

Und die Wähler sollen nicht mehr für die Zusammensetzung der gesamten Regierungshierarchien *) in Bund und Ländern abstimmen (Kanzler, LH-"Chefs" (in D MP) und Minister) sondern nur die Abgeordneten im gesetzschreibenden Parlament.

*) Wenn das nicht bald anders wird, dann wird wieder alles bleiben wie es ist! Es wird pendeln von einem sehr guten oder mittelmäßigen Redner zum anderen. Die jungen, unerfahrenen Gewaltideologen werden die wenigen erfahrenen, zurückhaltenden und organisationsfähigen (Kanzler) rausekeln (zB. Helmut Schmidt, Mitterlehner).

Der kindische Traum der Ideologen von einem landesweiter SYSTEMWECHSEL nur dadurch, dass ein etwas ungeschickter Kanzlerkandidat (Laschet) ein paar % weniger Stimmen erreicht hat - das ist revolutionäres Denken aber kein parlamentarisch demokratisches, Etikettenschwindel.


Die Regierung ist als "oberster Beamtenapparat" ungefähr nach dem Beispiel "Bierlein Regierung" bestens aufgestellt und darf nie mehr vom Parlament als Hierarchie vom Kanzler (LH) abwärts parteipolitisch gewählt werden. Dem Parlament und den Landesparlamenten steht ohnedies der Misstrauensantrag zur Verfügung und der muss vom ganzen Parlament ausgesprochen werden!

Wenn es keine Regierungsvorschläge mehr gibt (vorformulierte Gesetze aus der Exekutive in die Legislative zum Abnicken der Stehaufmännchen) dann ist die Macht der Regierungen auf den ausführenden und verwaltenden Beamtenapparat fokussiert. Die Regierung kann sich dann nicht mehr selber ermächtigen.

Verfassungsgerecht wäre IMHO ein hohes Gericht oder der Bundespräsident befugt, eine reine Beamtenregierung aus Nicht-Parteifunktionären zusammen zu stellen und nachzubestellen. Ihre Tätigkeit ist schließlich amtlich, exekutiv. Der "Wille des Volks" ist auf sein Parlament fokussiert.
drei_nichterfunden

Aber ich halte es für völlig verkehrt, dass eine Pfuschregierung eine Parlamentswahl auf den Kalender setzen darf - als ob die Pfuschregierung der Vorgesetzte der Parlamentarier wäre. Das muss in Zukunft mit dem Dritteln der ideologischen Parteien unbedingt verhindert werden.

In einem demokratischen Parlament gibt es keine Opposition, weil es im Parlament keine Regierung mehr gibt. Es gibt ja auch keinen König mehr in einem republikanischen Parlament.

Die Größe einer Fraktion (eines Klubs) spielt kaum eine Rolle. Die Abgeordneten diskutieren so lange kreuz und quer, bis fast alle von ihnen mit dem Ergebnis einverstanden sein können.

In diesem Zusammenhang weise ich auf den Frauenanteil hin, der sich nicht nach einem Abbild der Bevölkerung richten muss: Die Anzahl der klugen Abgeordneten im Parlament soll doch auch wesentlich höher sein als in der Bevölkerung! Und der flexiblen und der aufmerksamen und der in ihrem Fach qualifizierten. Wenn die Frauen in einigen Fächern hervorstechen, dann dürfen die Männen nicht jammern.

Dass die Zahl der Gesetze wegen längerer Diskussionen kleiner wird ist gut!

Die Gefahr von "Kuhhändeln" ist virulent, die müssen in den Angelobungen verhindert werden. Regeln für die Abgeordneten soll es so wenig wie möglich geben, wer soll sie kontrollieren!

wahl5Die Skizze ist nicht perfekt! Sie stellt meine anfänglichen "Ideen" dar und da habe ich mehrere Fachgruppen vergessen: Bauwesen, Medizin zum Beispiel.

122 Abgeordnete / 20 Gruppen wären durchschnittlich 6 Fachleute pro Gruppe, von 3 bis 20 zum Beispiel in Untergruppen beim Verkehr von Fahrrad über Bahn, Auto und Marine bis Flieger.

Eine "katholische" Gefahr habe ich vor Augen, die sich an den Dogmata orientiert. Dogmen werden nach langer Debatte in einem Konzil festgeschrieben aber es gibt immer einige Bischöfe und Theologen, die mit dem neuen Dogma unzufrieden sind. Leider fallen die als "Sekte" von der "Mutter Kirche" ab. Genau sowas darf im demokratischen Parlament nicht vorkommen. Ich weiß nicht, wie das verhindert werden kann aber bitte nicht mit "praktischer Jura".
Es gibt keine Regierungsbank und es gibt keine Regierungserklärung weil die Regierung legislativ nichts mehr über Gesetzesvorhaben zu Erklären hat. Die vielen Fachgruppen würden zu viele Erklärungen abgeben.

Die Regierungsmitglieder werden bei offenen Fragen zum Berichterstatten ins Parlament gerufen.

Das Parlament darf nicht mehr ihre Bühne beim Wahlkampf sein und bald auch die Pressekonferenzen. Bis die Parteien ganz aus der Exekutive verschwunden sind. Bis keine Abgeordneten mehr nach ihrer Pfeife tanzen.

Neu und vorrangig am Ende des 100-jährigen Regierungsgesetzschreibens:

Die lang gültigen Gesetze dürfen nicht mehr nach den Interessen der Exekutierbarkeit im Staatsapparat geschrieben werden sondern das Bürgerinteresse muss ausgewogen mit dem Verwaltungsbedarf in die Gesetze fließen.
Nicht anstatt aber besser ausdiskutiert als bisher. Was sich heute noch als Argument hinter dem Mangel an Fachwissen der Abgeordnetn bezüglich des Gesetzformulierens versteckt sind doch nur die "Bedenken" bezüglich des schwindenden Vorrangs der Exekutierbarkeit.

Wenn ich mir dazu eine Sicherheitsvorschrift für ein technisches Gerät oder für Lebensmittel vorstelle, ob sich die heutigen, ministerialen Gesetzgeber Gedanken gemacht haben wegen der Arbeitnehmer, die das durchführen müssen?

Wenn überhaupt, dann haben sie an die Kontrolleure gedacht und gleich drauf an die Strafen für den Fiskus und an die alten Gesetze, die sich mit dem neuen überschneiden.

Wenn die Krokodile die Naturgesetze selber schreiben könnten ...

Siehe das Konglomerat (Link) als Symbol für die fliegend-wechselnden Wertigkeiten zu verschiedenen Sachthemen. TNkonglomerat

Nicht aus Neid und nicht wegen des Unbehagens sondern damit die Bürger endlich nicht mehr wirkungslos gegen den Moloch Bürokratie wählen und demonstrieren, der ihnen als mächtige Partei die lange Nase zeigt. Die Partei, die sie selber pendelnd-abwechselnd-Sysiphus bei der Parlamentswahl in die Regierungsmacht gewählt haben.

| zum Anfang |
PARTEIEN SIND NICHT DEMOKRATISCH, AUCH WENN SIE DAS D IM NAMEN TRAGEN.

DIE UMWELTBEWEGUNG WURDE VON DER APO EINKASSIERT.

DIE APO WAR DIE EXTREMLINKE
AUSSERPARLAMENTARISCHE OPPOSITION
AUS DER DDR,
damals aka "Baader-Meinhof-Bande".
Die anfangs "politisch" noch harmlose Umweltbewegung mit General Gert Bastian und Petra Kelly war noch keine politische Partei.

petrakellyAber zu den Wahlen zum Bundestag können wie in Österreich zum Nationalrat und zu den Landtagen nur Parteien antreten. Da sind die Außer-Parlamentarischen gern juristisch zuhilfe gesprungen um eine Grünenpartei zu etablieren.

Natürlich nicht gratis, mit linker outwing-Ideologie aus Ostberlin im Gepäck. Die hat den 68-er Marxisten auf den Unis gefalllen und der Spiegelredaktion auch.

So ist aus dem konservativen, grünen "Gedankengut", die Welt zu erhalten, ein extremlinkes geworden.

Aus Deutschland iat - wieder einmal - eine ungeistige, religiös/ideologisch spaltende Bewegung in die Welt hinaus gesprungen.

ALLE UNBESETZTEN GRUPPEN WERDEN VON MACHTMENSCHEN OKKUPPIERT. Eine Gruppe zu bilden, eine Gesinnungsgemeinschaft, führt zu einer Kirche oder zu einer Partei.

Auch diese Spaltbewegung hat den Regierungsmächtigen und den Fürsten wieder mehr genützt als dem Volk und seiner Demokratie.

Na sowieso :-) war damals die industriefeindliche 68-er Bewegung leicht mit der konservativen, grünen Idee veknüpfbar. Schuld am Ozonloch waren "natürlich" die Hersteller der Spraydosen, nicht die Frauen, die ihre Farah-Diba-Haartürme damit festgeklebt haben.

Das selbe gilt heute für das CO2 aus den Kraftwerken, die den Strom erzeugen für die e-Cars: Die Kraftwerke müssen CO2-Abgaben zahlen (die zahlen wir Stromverbraucher), die e-Cars werden aus den Abgaben gesponsert - Elon Musk wird Billionär davon. "Das habe ich nicht gewollt".

Es ist höchst Zeit, dass die selbsternannten Illustrierten-"Experten" der Regierungen keine Gesetze mehr schreiben sondern gewählte Fachleute des Volks im Parlament.

Diese Seite lamentiert nicht gegen die Grünen und nicht gegen die APO. Hier geht es nur gegen das "one man one vote" Statut bei den Wahlen, beschränkt auf "zugelassene" ideologische, politische Parteien und die 4% oder 5%-Hürde. Die "50,1%-Mehrheit" bei den Abstimmungen bezeichne ich auch als veraltet und unparlamentarisch. Heute wäre mit Elektrotechnik ein ständiger, geheimer Hammelsprung leicht möglich, der die verfassungswidrige "Fraktionsdisziplin" beendet.

Das schreibe ich hier als MAHNUNG für alle, die eine beliebige Interessengruppe mit einer Hierarchie auf die Beine stellen wollen wie die AfD, die von den NPD-Nazi einkassiert worden ist!

PARTEIEN SIND GIFTIG WIE KIRCHEN. SIE SAUGEN MACHTGIERIGE AN! Und sie verfügen über Massen von gratis Arbeitskräften für jede Form von Drecksarbeit - wie Mafia,

| zum Anfang |
PARLAMENTARISCHE DEMOKRATIE IST VIEL UMFANGREICHER ALS EINSEITIGE PARTEIIDEOLOGIEN.

SOUVERÄNE FLEXIBILITÄT

DAS FACHKRÄFTE-GEGENMODELL im PARLAMENT
zum MACHTGIERIGEN PARTEIGEZÄNK

Flexibilität heisst nicht prinzipienlose Anpassungsfähigkeit, sondern in erster Linie die Fähigkeit, in unklaren Situationen, unter chaotischen Verhältnissen, zielorientiert und erfolgreich zu handeln.

Flexibilität bedeutet zudem die Offenheit für neue Perspektiven und Methoden – eine hohe Veränderungsbereitschaft und geistige Beweglichkeit insgesamt.

Mit Flexibilität ist demnach das Gegenteil von dem gemeint, was Paul Watzlawick so umschrieben hat: "Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel."

Wer flexibel ist, lässt sich auf unwägbare, vorerst chaotisch wirkende Situationen ein und findet Mittel und Wege, um das Gewünschte zu erreichen.

In Zeiten der rasch wechselnden Märkte und der sich rasant entwickelnden Technologie ist von Unternehmungen und Arbeitnehmenden ein zunehmend hohes Mass an Flexibilität verlangt.

Flexibilität bleibt nur dann ein positiver Wert, wenn von den Mitarbeitenden kein Übermass an Anpassungsfähigkeit im Interesse der Unternehmung verlangt wird, sondern auch die Bedürfnisse nach Wertschätzung, Konstanz und Sicherheit zur Geltung kommen.

http://werteundeigenschaften.ch/werte-und-eigenschaften/positive-werte/flexibilitat Die Quelle aus der Schweiz. Keine Garantie! 2021-10-29
Den Artikel links habe ich im Internet gefunden. Er hat mir gut gefallen, aber er ist für Angestellte in einem Unternehmen gedacht. Meine Interessen betreffen keine Angestellten mehr sondern demokratische Abgeordnete im Parlament.

Da geht es bei der PARLAMENTARISCHEN DEBATTE nicht mehr um den Kampf der Fraktionen gegeneinander und um kein Regierungsprogramm, das die Oppositionsabgeordneten bekämpfen.

Die parlamentarische Debatte im 21. Jhdt. muss auf geringstmögliche Belastungen der "anständigen Bürger" zielen. Ohne advokatische Raffinessen und ohne versteckte, einseitige Langzeitfolgen.

Die Gesetze sollen nicht alle Staatsbürger als wahrscheinliche Steuerhinterzieher voraussetzen und behandeln - und mit den Gesetzen auch dazu machen. Weil im Parlament die Steuereinnahmen nicht die oberste Priorität haben sondern die Steuergerechtigkeit.


hund500

Die Fachgruppen-Abgeordneten achten nicht auf die Machtinteressen von Parteichefs :-)
Die Abgeordneten in den Fachgruppen sollen nur eine, höchstens zwei Legislaturperioden im Parlament tätig sein.

Das verhindert, dass sie einem "Vorgesetzten" gefallen wollen, der sie wieder als Kandidaten zur nächsten Wahl in die Liste aufnimmt. Und dass sich parteiähnliche, hierarchische Strukturen in den Fachgruppen bilden.

Auf keinen Fall darf (wieder) eine exekutive Macht (Regierung, Behörde, Kammer, Partei) über die parlamentarischen Fachgruppen herrschen!

Die Fachgruppen würden nach meiner Skizze aus durchschnittlich 6-8 Abgeordneten bestehen, eventuell aus 3 bis 20 Abgeordneten. vorgesetzte

Aber das ist 100 Jahre Unmündigkeit nach der Revolution alles nur Demokratietraum, ist nur dafür gedacht, die von Natur aus arrogant-hinterhältige, interpretierende Jura demokratisch-rangmäßig hinter die "bürgerlich"-indirekte Legislative ("...Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus") als beachtende und als ausführende der Gesetze (Judikative und Exekutive) zu positionieren.

Wie es die Gewaltenteilung vorschreibt, die die Parteichefs in den Regierungen ausschalten und von keinem Oberen Gericht (mangels Ankläger) geahndet werden. Die Täter lenken das Volk ab, medial und mit Wahlkampf, schieben den Konflikt zwischen den lügenden Partei-Machtmenschen und dem belogenen Volk auf "soziale Differenzen", auf "Gerechtigkeit" gegen die Unternehmer und gegen die Ausländer.

Wie besoffen rennen die Leute ihren Rattenfängern in den Parteien hinterher.
HALTET DEN DIEB

| zum Anfang | Aufklärung |
Du wirst schon sehen, Joseph, wo du hin kommst, mit deinem Tolerantismus! [Kaiserin Maria Theresia]

DIE SPANISCHE INQUISITION

HAT DER KÖNIGLICHEN REGIERUNG
DIE BEFEHLE AUS DEM VATIKAN ÜBERBRACHT
UND KONTROLLIERT

Die "göttliche Abstammung der Könige" war auch im 13. bis ins 18. Jahrhundert eine Selbstvertändlichkeit im Volk. Aber was "göttlich" ist, das hat der Vatikan definiert.
Das Symbol der Heiligen Inquisition.


Das getrennte Verhalten von Anklage, Gericht (mit der Waage) und Verteidigung war damals noch nicht üblich.
"Wir alle sind Sünder". Die Kirche bietet die Sakramente für das Heil, das hat sich bis zum (staatlichen) Feuer = AUTODAFÉ entwickelt.

Die Heilige Inquisition (eigentlich nur ein Anwalt) heißt heute "Kongregation für die Glaubenslehre". Ihr Chef ("Präfekt") ist lange Zeit der Theologieprofessor Dr.Ratzinger aus Niederbayern gewesen. Sie hat keine Macht mehr über Könige.

Bei den Hexenprozessen ist die Inquisition oft mehr Segen als Fluch gewesen, weil sie den fanatischen Dorfrichtern in die Arme gefallen ist mit "realer theologischer Wissenschaft". Keplers Mutter soll zum Beispiel einem Hexenprozess entkommen sein.

Zu EXURGE siehe Wiki "Urgenz".

Die "Lutherischen" haben freilich keine Freude mit den Inquisitoren gehabt. Viele von ihnen sind auf dem Scheiterhaufen (AUTODAFÉ) gelandet. Schillers und Verdis "Don Carlo" handelt zum Beispiel davon; der König darin heißt Philipp, Don Felipe, der auch mit dem verlorenen Krieg der Armada berühmt geworden ist. Beethovens "Egmont" ist keine fertige Oper geworden.

| zum Anfang | Regierung |
Was nützen die Rebellen in der Obrigkeit und im Klerus, wenn die Gesinnungsplebs wieder nur orientierungslose Plebs bleibt und einen exekutiven Präsidenten oder einen exekutiven Kanzler anhimmelt und unparlamentarisch wählt!

Der Zweck der aristokratischen Manöver bleibt weltweit, über alle Kontinente und in allen Ideologien, immer der gleiche:
Sie sollen unmündig bleiben!

Auch die neuen Bauernkriege knüppeln wir nieder - mit ihren eigenen Söhnen.

ES GEHT UM MÜNDIGKEIT IM KOPF DER BÜRGER FÜR DIE PARLAMENTARISCHE DEMOKRATIE.
Du wirst schon sehen, Joseph, wo du hin kommst, mit deinem Tolerantismus! [Kaiserin Maria Theresia]

index | zum Anfang | pd4.html |