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DIE PARLAMENTARISCHE DEMOKRATIE IST DAS GEGENTEIL VON MONARCHIE
nottheinventor

Ich bin nicht der Erfinder des Dreimächtesystems und der Gewaltenteilung.
Das ist das Gegenteil zur Monarchie und anderer Diktaturen.

Meckern und motzen kann jeder, ich bemühe mich ums Fehlerbehenen, um eine Lösung. Ich trete mit keiner Partei in Konkurrenz, weil ich die Parteien für das Übel halte, die die Demokratie für ihre Machtspiele missbrauchen.

Die Texte enthalten Tippfehler, das ärgert mich weniger als Gehorsam und Unterwürfigkeit.

| ich bin kein Politiker |


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DIE DEMOKRATIE IST NICHT MIT BLOSSEN WAHLEN ERLEDIGT.
TNeinstein DAS MITTELALTER MIT DEN ANGEHIMMELTEN VORBILDERN IST VORBEI.
TNseinparlament DAS PARLAMENT GEHÖRT DEM VOLK (Artikel 1 B-VG).
NICHT DEN PARTEIEN UND NICHT DER REGIERUNG.
TNzarathustra ÜBER DIE HERDEN
ZARATHUSTRA. Vom Wege des Schaffenden.
TNzwerge 100 JAHRE UND NOCH IMMER KEINE REPUBLIK.
Das Parlament ist keine Behörde
und verträgt keine Parteihierarchien von außen.
Metternich REICHSKANZLER METTERNICH, SPITZEL IM AUSLAND UND IM INLAND.

WAS DAMALS DIE DIKTATUR GELEISTET HAT, DAS LEISTEN HEUTE DIE PARTEIEN
IN DEN MEDIEN, AM STAMMTISCH UND IN DER BÜROKRATIE.
TNhund500 Die Obrigkeit wünscht sich das Volk unterwürfig und gehorsam, auch in einer
Republik. Vor den Wahlen werden auch Kanzler und Landeshauptmänner demokratisch.
TNgausskurven STATT DER SCHARFEN 50/50 MEHRHEITEN MIT 49% LOSERN SOLL DAS PRINZIP DES
AUSGEWOGENEN RECHTS FÜR ALLE GELTEN, AUCH DAS INTERESSE DER MINDERHEITEN.
TNschwarm DIE SCHWARMINTELLIGENZ IST KEIN SYMBOL FÜR DIE PARTEILICHKEIT
ZUM TEILEN EINES VOLKS IN GEGENEINANDER ZANKENDE PARTEIEN MIT PARTEIFÜHRERN.


DAS IST NOCH EINE TEST SEITE


Die blaue Farbe ergibt sich aus der Ziffer 6 („Widerstandscode‟)

Die heutigen Staatsapparate tendieren dazu, sich selber zu den Anständigen zu zählen, weil sie der Paragraphen mächtig sind, die das korrekte Verhalten erklären.

Das ungebildete, arbeitende Volk jedoch zu den Gaunern, weil es die Paragraphen aus Unbildung nicht kennt.
DIE DEMOKRATIE IST NICHT MIT BLOSSEN WAHLEN ERLEDIGT.

DIE ÄRA DER HIERARCHIEN
MIT DEN VORBILDERN (HEILIGEN)
ZUM NACHEIFERN, IST „MITTELALTER‟, VORBEI.


mandelaHier stelle ich 5 große Vorbilder vor, die sich persönlich tadellos verhalten haben. gandhi

Die haben keine persönliche Schuld auf sich geladen, was spätere Machtgeier aus der Strömung und aus dem Vorbild gemacht haben.

Da hätte ich auch Martin Luther King abbilden können, Henry Dunant, Philosophen von Konfuzius über Sokrates, Marc Aurel bis --- ...

Diese 5 Vorbild-Beispiele sind NICHT MARTIALISCH (kriegerisch, soldatisch, völkisch) sondern antikriegerisch. Dennoch haben ihre "politisch-praktischen" Anwender martialische Methoden für die Macht als Zweck durchgezogen - ausgenommen Klara Schumann - aber die Streitereien über sie und ihren Gatten waren nicht friedlich.
bertavonsuttner
Die Vorbilder, die Ziele für die Menschen, haben tausende Jahre zur Unterwürfigkeit der Bürger geführt, sie haben auch die Hierarchien aus Adeligen gegen die Diener und das Fußvolk beim Militär gerechtfertigt. Und die Unterwürfigkeit hat zum Schafherden- und Gänseaufmarschverhalten geführt. Alles ganz und gar wissenschaftlich. Die nachfolgenden Generationen sind sich an den Kragen gegangen. einstein

Die Illustrierten leben von den Gesichtern, es ist ihnen egal, was sie damit anstiften. Die Parteilichkeit hat sich an Vorbilder und an Ideologien geknüpft wie an Glaubensgemeinschaften. klaraschumann

Die meisten Ideologien haben ihren Namen von ihrem Gründer und Vorbild abgeleitet und die späteren Machtmenschen haben den Hass und ihre Hetze aufeinander damit benannt.

Sogar in den Künsten, in der Mathematik, in der Astronomie und in der Physik haben sich gehässige Parteilichkeiten gebildet. Die wenigen wirklich großen Durchblicker haben mit den 95%-ern ihre Machtspiele billig spielen können.

Ich empfehle hier nicht, die Illustrierten zu meiden! Aber ich empfehle, bei den vielen „schönen Gesichtern‟ und „feschen Kommissaren‟ daran zu denken, dass es sich um FAKE - Manipulation der übelsten Sorte handelt.

Meine Predigt hier ( :-) betrifft die mündigen Menschen, die ihren Verstand verwenden statt sich von Ausnahmemenschen-Vorbildern als Schwächling überrannt zu fühlen.

Was solche Menschen an Gaben/Anlagen gehabt haben ist genetisch-familiär-erblich bedingt und Glückssache plus sehr viel mühsame Arbeit. Die mühsame Arbeit können wir auch, um aus unseren Anlagen das Beste heraus zu holen! Da wäre es schade, mit Neid auf Mitmenschen und Jammern viel von den vorhandenen Anlagen zu vergeuden statt sie zielstrebig für uns selber wirksam zu machen.

Der Unfug von der socies (Gesellschaft) als Wattesofa ist historisch-religiös missbraucht lang vor dem Christentum entstanden. Auch die Lehre Christi ist der Stoa zeitlich zuzuordnen. Sie hat allerdings in die römisch-militärische Sklaven- und Gewaltherrschaft als Gegenmodell (Bergpredigt: "halte auch die andere Wange hin") mit dem Himmel im Jenseits gepasst.

Wie zu Erwarten haben später die Gewaltmenschen aus der organisierten Kirche wieder eine Gewaltherrschaft gemacht. Die protestantische und anglikanische Kirche ist in Amerika, Kanada, Afrika und Australien eine Gewaltherrschaft über die indigene Bevölkerung geworden. In spanischen Mittel- und Südamerika war es die alte, katholische im Auftrag der Könige.

| zum Anfang | Aufklärung | Mündigkeit | der kategorische Imperativ |

DIE DEMOKRATIE IST NICHT MIT BLOSSEN WAHLEN ERLEDIGT.

DAS PARLAMENT GEHÖRT DEM GANZEN VOLK.
NICHT DEN PARTEICHEFS UND IHREN STEHAUFMÄNNCHEN.


Leider gibt es Mitbürger (und Wähler), die sich selber keine mündige, demokratische („Macht des Volks‟) Mitverantwortung zutrauen und die Demokratie lieber einem Rudel mit einem Leitwolf (Parteichef) überlassen. seinparlament

Was die kuk-Juristen und Dollfuss-Militärschädel 1920 bis 1930 gegen die Absicht des Hans Kelsen in die Verfassung gedrückt haben, ist auch nach 1945 nicht wesentlich besser geworden.

Aber so wird das nichts mit der Demokratie und nichts mit der Republik, wie sie im Namen Bundesrepublik und im einsamen Artikel 1 der Bundesverfassung steht.

Was ist das nur für ein trauriges, undemokratisches Bild vom Hohen Haus, in dem es nur STEHAUFMÄNNCHEN der Parteichefs gibt und eine Regierungsbank der Aufseher über die Stehaufmännchen der Koalition.

Ein einziger Abgeordneter ist „parteilos‟ und gilt bei den Kollegen und in den Medien als „unberührbarer Trottel‟. Bei einer solchen Undemokratie gehe ich nach 50 Jahren seit Jahren nicht mehr zur Wahl. partuersteher

Der ständige Kampf zwischen oben und unten herrscht nicht, wie die Marxisten behaupten, zwischen den Arbeitern und den Unternehmern.

Sondern zwischen Machtmenschen über der staatlichen Verwaltung. Und den Verwaltern ohne Verantwortung jedoch mit Paragraphen ("Fakten") gegen die arbeitenden Bürger mit und ohre regelmäßiges Gehalt.

Das Parlament, das die Gesetze der res publica schreiben sollte, haben die unantastbaren Machtmenschen mithilfe der Parlament marginalisiert. So ist das ganze republikanische Verfahren ein kirkulus vitiosus, ein Teufelskreis geworden.

Die Medien benehmen sich leider wie eine elitäre Gruppe in der Obrigkeit und sind doch nur korrupte Handlanger der Machtgierigen.

| zum Anfang | demokratisches Dreimächteprinzip |

REPUBLIK HEISST ANGELEGENHEIT DES VOLKS

AUCH ZARATHUSTRA WAR EIN VORBILDLICHER RELIGIONSGRÜNDER,
DER AN DEN NACHFOLGENDEN MACHTMENSCHEN GESCHEITERT IST.


Also sprach Zarathustra:

Vom Wege des Schaffenden

Willst du, mein Bruder, in die Vereinsamung gehen? Willst du den Weg zu dir selber suchen? Zaudere noch ein Wenig und höre mich.

„Wer sucht, der geht leicht selber verloren. Alle Vereinsamung ist Schuld‟: also spricht die Heerde. Und du gehörtest lange zur Heerde.

Die Stimme der Heerde wird auch in dir noch tönen. Und wenn du sagen wirst „ich habe nicht mehr Ein Gewissen mit euch‟, so wird es eine Klage und ein Schmerz sein.

Siehe, diesen Schmerz selber gebar noch das Eine Gewissen: und dieses Gewissens letzter Schimmer glüht noch auf deiner Trübsal.

Aber du willst den Weg deiner Trübsal gehen, welches ist der Weg zu dir selber? So zeige mir dein Recht und deine Kraft dazu!

Bist du eine neue Kraft und ein neues Recht? Eine erste Bewegung? Ein aus sich rollendes Rad? Kannst du auch Sterne zwingen, dass sie um dich sich drehen?



Ach, es giebt so viel Lüsternheit nach Höhe! Es giebt so viel Krämpfe der Ehrgeizigen! Zeige mir, dass du keiner der Lüsternen und Ehrgeizigen bist!

Ach, es giebt so viel grosse Gedanken, die thun nicht mehr als ein Blasebalg: sie blasen auf und machen leerer.

Frei nennst du dich? Deinen herrschenden Gedanken will ich hören und nicht, dass du einem Joche entronnen bist.

Bist du ein Solcher, der einem Joche entrinnen durfte ? Es giebt Manchen, der seinen letzten Werth wegwarf, als er seine Dienstbarkeit wegwarf.
... ...

Friedrich Wilhelm Nietzsche
Also sprach Zarathustra – Ein Buch für Alle und Keinen
Vom Wege des Schaffenden
https://www.projekt-gutenberg.org/nietzsch/zara/als3017.html

| zum Anfang | Souveränität |

PARTEIEN SIND DER DEMOKRATIE MEHR SCHÄDLICH ALS FÖRDERLICH

DIE MILITANTE HIERARCHIE IN DEN POLITISCHEN PARTEIEN
UND IN DEN HIERARCHISCHEN EXEKUTIV-
UND JUDIKATIVBÜROKRATIEN
IST DER AUSGLEICHEND DISKUTIERENDEN,
PARLAMENTARISCHEN DEMOKRATIE WESENSFREMD.

DIE BÜROKRATEN ZWINGEN SEIT 1920 DEN PARLAMENTEN
IHRE HIERARCHIE-WELT MIT DEN PARTEIEN AUF
UND NIETEN SIE MIT DEN AUS IHRER DENKWEISE
GESCHRIEBENEN STATUTEN UND GESETZEN FEST.

MACHT funktionierT mit Postenverschaffen.
Postenverschaffen erzeugt Gefolge, Abhängige.
Die Parlamentspräsidenten sind solche Posten, die der Parteichef-Kanzler und -Landeshauptmann verschafft hat.

Das Parlament des Volks darf aber keine Behörde mehr sein,
damit wird sich die Bürokratie einmal abfinden müssen.

Die Kombination von Amtsmacht mit Parteihierarchie
(zB. Kanzler und Parteichef
oder Landeshauptmann und Parteibeamte.)
ist der Algorithmus der Korruption.

Diese Kombination haben schon die alten kuk-Juristen in die Verfassung nach 1920 hinein geschrieben, damit das Parlament des neuen Souveräns schwächer ist als die Regierung und die übernommene, kaiserliche Bürokratie.

Nachdem im Rechtsstaat nur das Geschriebene (und eventuelle Auslegungen der oberen Gerichte) Gültigkeit hat, (die nennen das Geschriebene "Fakten") keine rekursiv verschachtelte Logik, ist die Parteimacht des Kanzlers über die Parlamentsabgeordneten, die ihn in der Demokratie kontrollieren müssten, überhaupt kein rechtsstaatliches Thema.

Demokratisches Dreimächteprinzip kommt im kuk Rechtsstaat 1920++ nicht vor.

„Souverän‟ ist juristisch nur mehr eine Floskel, mehr nicht. Da zählt erwiesene Schuld oder Unschuld. Rang (und Verantwortung) hat für die Juristen und Militärs ohnedies nur im Staatsbereich (Judikative, Exektive) eine Bedeutung, Bürger haben Haftung aber keinen Rang.

Für Neu-Sprachler: „Gefolge‟ bedeutet den militärischen oder ritterlichen Anhang eines Machtmenschen (früher eines Adeligen und Burgherrn). Burgherrschaften (Fürstentümer) von Machtmenschen sind schon sehr früh in der Geschichte aus einem großen Bauernhaus entstanden.

Heute lenken die „Führer‟ von ihren Absichten ab und zeigen mit dem Finger auf die „Reichen‟.

Ich() habe von Jungend an gezielt darauf hin gearbeitet, kein Zwerg im Gefolge eines Riesen zu werden aber das ist in der heutigen Wirtschaft kaum mehr durchhaltbar (die Buchführung, die Investionen, das ganze Geschäft orientiert sich an den Steuern und nicht an den Kunden und an Neuerungen) der Duckmäuser und der Waffenlieferanten.

| zum Anfang | 100 Jahre Republik |

PARTEIEN SIND DER DEMOKRATIE MEHR SCHÄDLICH ALS FÖRDERLICH

DIE HABSBURGER MONARCHIE WAR EINE DIKTATUR.
FÜR MANCHE MENSCHEN WAR SIE ALLERDINGS
SEHR VORTEILHAFT, NICHT NUR FÜR ADELIGE.
SPONTAN FÄLLT MIR DAZU DER GRILLPARZER EIN.

Eine Monarchie war es deswegen, weil alle Macht (Souveränität) dem Kaiser zugeordnet war. Das gilt heute auch noch für einige Präsidenten in Asien und in der Südsee.

Dass der Thronfolger erbberechtigt ist, ist nicht die Monarchie.

Die Diktatur entsteht erst in der Regierung, die sich im Namen seiner Majestät als Souverän erlaubt, die Gesetze (wegen der Verwaltungspraxis) selber zu schreiben (diktieren). Und da wird es nach der Revolution knifflig in der gefälschten Republik, in der die Regierung das Gesetzschreiben dem Parlament des Volks (Souuveräns) entzogen hat. Damit hat nämlich der häufig beim Namen genannte Rechtsstaat den Boden unter den Füßen verloren.

In der Habsburger Diktatur ist es nicht nur den Adeligen besser gegangen, auch die Beamten bei Hof und draußen auf dem Land haben daraus Nutzen ziehen können, gehorsam und in die Hierarchie integriert zu sein.

Damals hat der Souverän (der Chef über alles) Kaiser geheißen.

Das Polizei- und Verwaltungs-Tagesgeschäft hat er seinen Verwaltungsbeamten überlassen mit einer damals selbstverständlich militärisch gedachten Hierarchie.

Damals war das Militär mit dem Gehorsam das Vorbild für alles. Auch für die Schulen, für die Büros und für das Parlament. DAMALS.

So sind ja auch die Beamten von Bahn bis Polizei in Uniformen gekleidet worden. Die Spitze der Beamtenhierarchie (heute „Bürokraten‟) ist die Regierung des Kaisers. Damals waren auch die Gerichte noch von der Regierung verwaltet.


Hier / mir geht es nicht gegen das Haus Habsburg! Personen sind mir nicht soo wichtig. Hier geht es mir um die Macht des Souveräns und um SEINE Regierung, Polizeistaat genannt.
derrestistpic
Hier geht es gegen die Position der Metternich-Regierung seiner Majestät, des Kaisers. Dabei geht es auch um den Spitzelkanzler Metternich - was ihm und dem Kaiser 1848 nichts mehr geholfen hat. TNdrei_nichterfunden

1848 gab es eine Revolution der Bürger, die die Polizei (der Regierung) blutig niedergeschlagen hat.

Erst der 1. Weltkrieg hat die Revolution mit dem Abdanken des Kaisers Karl 1918 erzwungen und die große Donaumonarchie ist ein kleier Rest geworden.

Im autoritär - donaumonarchistischen Österreich hat 1918 - 1920 die parlamentarische Demokratie keine Samen und keine Wurzeln gehabt. Fast alle einigermaßen einflussreichen Menschen waren aus dem Staatsdienst bis in die Universität (Ausnahme Dr. Hans Kelsen) und konnten sich unter dem Dreimächteprinzip nur Nachteile für sich, für ihre Karriere und für den Staat, den sie zu verstehen meinten, vorstellen.

bundesgesetzgeber


Am wenigsten haben die kaiserlichen Militärs und Beamten mit dem Gedanken anfangen können, dass der Souverän plötzlich das Volk sein soll, das sie bisher seit Jahrhunderten mit der Erlaubnis des Kaisers drangsaliert haben. Viele von denen haben in ihrer Panik den Begriff INDIREKT bis heute noch nicht verstanden und das Dreimächteprinzip auch nicht. Sie flüchten sich eher in sozial-, in patriotische und in Parteigehässigkeiten.

Ärgerlich-demokratieschädlich sind die militärisch- hierarchischen Statuten des Nationalrats und der Landtage. Freilich ist verständlich, dass diese alten Recken nur bürokratisch-hierachisch militant organisiert denken können. Aber das Gezänk der Parteien ist nicht ausgleichend parlamentarisch!

Besonders tragisch ist die damals (1920-1930) von solchen Juristen geschriebene Verfassung. Die Hoffnung wäre Dr. Hans Kelsen gewesen aber der war unglücklicherweise ein Jude; den haben sie aus dem Land gejagt.

| zum Anfang | Hans Kelsen |

WIR HABEN LEIDER NOCH VIEL ZU VIEL KAISER UND METTERNICH IN ÖSTERREICH

CHANGE IST VIEL MEHR ALS DAS IMMER GLEICHE
PARTEI-WECHSELSPIEL RINKS / LECHTS.

CHANGE IST DEMOKRATIE IM PARLAMENT
STATT PARTEIWECHSEL MIT FRAKTIONSDISZIPLIN,
WENN DIE ABGEORDNETEN IMMER WIEDER NUR
DER REGIERUNG GEHORCHEN UND
DAS PERSONAL IN DEN MINISTERIEN NOCH GRÖẞER WIRD.

In einer parlamentarischen Demokratie gehorcht die Regierung den Gesetzen aus dem Parlament des Souveräns (Volks), nicht nach (wegen der Praxis) selbst geschriebenen Verordnungen. Und die Gerichte urteilen nach den Gesetzen aus dem Parlament, nicht nach Musterprozessen. Also umgekehrt als das jetzt überall üblich ist.

Da hätte ja die Monarchie bleiben können. Immerhin ist die Revolution (Abdanken des Kaisers Karl) über 100 Jahre vorbei und der Pfusch, den die Verfassung seither ertragen musste, gehört ausgebessert. Und zwar nicht durch betroffene Juristen aus der Bürokratie / Regierung sondern aus einem Parlament mit „undisziplinierten‟ parlamentarischen Demokraten selber.
wennichts.jpg

Die Abgeordneten könnten von sich aus so beginnen:

1. die Fraktionsdisplin (den Parteigehorsam) kündigen.
2. Nur besondere Regierungs-Gesetzesvorschläge (zB. Außenpolitik) bearbeiten.
3. Amtspersonen und Regierenden ein Parteiamt verbieten.
4. Gewählten Abgeordneten den Sprung in Exekutive und Judikative verbieten.
5. Das Mehrheitsprinzio total überarbeiten, besonders in U-Ausschüssen.
6. „One man one vote‟ und Parteigebot bei den Wahlen abschaffen.
...

DEMOKRATIE GESCHIEHT IM PARLAMENT.

NICHT BEI DER PRÄSIDENTENWAHL,
NICHT IN DEN PARTEIEN,
NICHT IN DER REGIERUNG
UND NICHT IN IHRER BÜROKRATIE
UND NICHT BEI IHREN BERATERN,
NICHT IN DER KUNST,
NICHT IN DER WISSENSCHAFT,
NICHT IN DER LITERATUR
UND NICHT IN REDAKTIONEN.


Das muss in die Köpfe mündiger Bürger einsickern: Demokratie ist keine Schafherde und keine Gänseschar mit einem Parteichef. Demokratie kommt von einzelnen, mündigen Bürgern, die ihre verschiedenen Interessen im Parlament sachlich vertreten haben wollen, nicht pfäffisch 50/50-mehrheitlich-religiös.
missionarischmissionarisch

Endlich ein Ende mit der Zankerei und ein Ende mit dem ständigen, unappetitlichen Stellvertreter-Wahlkampf am Pult des Hohen Hauses während der „Legislaturperiode der Regierung‟.

Ein Parteichef, der sich ins Parlament wählen lässt aber gar nicht ins Parlament will sondern als Kanzler oder Landeshauptmann in die Regierung, der ist zwar verfassungsgemäß nach der 1930er-Dollfuss-Verfassung „faktisch rechtlich korrekt‟ aber nicht parlamentarisch demokratisch orientiert.

Die Wahl des Bundespräsidenten ist „gut gemeint‟ als Plebiszit, um die Erbfolge des Kaisers dem Volk zu unterwerfen. Leider hat sich an den monarchistischen Machtverhältnissen kaum was verändert. Die alten kuk-Juristen haben 1930 in der Verfassung den Präsidenten zum Vorgesetzten des Parlaments ernannt, zB. muss der Bundespräsident ein Gesetz aus der Legislative (unerheblich wessen Formulierung) vor der Gültigkeit erst noch unterschreiben.

verstaendliche

Die Obrigkeit wünscht sich das Volk immer unterwürfig und gehorsam, auch in einer Republik.

In einer Republik ist aber das Volk der Souverän, dessen Parlament die Regeln und die Gesetze und Verordnungen schreibt.

Verständliche Gesetze und Verordnungen, für die nur in Sonderfällen Anwälte notwendig sind. Das wird viele Jahre dauern, bis die Gesetze der Bürokraten ausgemistet und mit neuen, bürgerlichen Gesetzen ersetzt sind, ich werde das nicht mehr erleben.

| zum Anfang | 100 Jahre Republik | 50/50 Mehrheitsprinz |

EINE SCHAFHERDE HÄLT ALLES FÜR UNNATÜRLICH, WAS KEINE SCHAFHERDE IST.


Es gibt viel mehr als die 4 Dimensionen
in Einsteins Raumzeit.

Die gibt es als vieldimensional gedachte,
Gauß'sche Normalverteilungen,
auch Glockenkurven genannt.

Sachlich - hier geht es gegen die
gewohnten aber völlig veralteten
51/49%-Mehrheitsabstimmungen
in den Parlamenten, mit denen
die Starken die Kleinen
undemokratisch überrumpeln.

Aus Winkelzügen und Auslegungen der Juristen
müssen verständliche Gesetze werden.



Da gibt es einige sehr dumme, viele Mittelmäßige und einige sehr gescheite Menschen.

Da gibt es einige sehr abhängige und ohnmächtige, viele mittelmäßige und einige ungeheuer mächtige Menschen. Macht bedeutet, andere Menschen befehlen, beeinflussen zu können.

Es gibt einige total ungebildete, viele durchschnittlich gebildete und einige extrem hoch gebildete Mitmenschen.

Da gibt es einige sehr anständige Mensc

hen, viele durchschnittlich anständige und einige richtige Schweine.

Es gibt einige völlig unmusikalische, sehr viele mittelmäßige und einige außergewöhnliche Spitzenmusiker.

Es gibt einige Totalversager in Geldfragen, sehr viele durchschnittlich begabte Kaufleute und einige Spitzenbanker.

Es gibt einige absolut egozentrische, eigensinnige Menschen, viele durchschnittlich tolerante und einige besonders umgängliche Mitmenschen.

Die Glockenkurven übWerschneiden verschiedene Qualitäten "räumlich". Darin steckt aber eine enorme Gefahr für das Volk, wenn Amateure zu Fachleuten werden, nur weil sie der größeren Partei angehören und bei der Mehrheitsabstimmung mehr Gewicht haben.

Das Parteien-Wahlverfahren mit dem Mehrheitswahlrecht über eine ganze Legislaturperiode ist ein Unglück. Ein noch viel größeres Unglück fürtän die Demokratie, für das Volk ist das Gesetzschreiben der Regieruenden mit ihren bürokratisch-vorramgigen Scheuklappen.

Ein FUZZY-Diskussions- und Abstimmungsverfahren im Hohen Haus halte ich nicht für angemessen. Aber die gegenseitige Wertschätzung der Fachleute-Abgeordneten mit nur einem kleinen Anteil von ewig herablassenden Bürokraten muss das Klima wesentlich verbessern verglichen mit jetzt.


Napoleon mit der Freimaurergeste Landeshauptmann Gesichtsbad in
der Linzer Oper
EU-Büroturm in Brüssel Linzer Dom
"Mariä Empfängnis"
Gericht
Hochspannungs-leitung im Bau U-Bahn-Baustelle in Wien Kühe auf der Alm CAD -
Konstrukteur
Porsche
Bösendorfer UNO-Baustelle Kammern Parteien 2017 Student freut
sich
volles Regal Flieger
Urlaub
Eisenbahn Linzer Oper Hochzeit
Auswandern Gipfelkreuz Parlaments-
gebäude
Marterl Hausbau
maurerkrone
Den Napoleon mit der Freimaurergeste habe ich in die Bilder aufgenommen, weil es mich ungeheuer stört, dass über unserem Nationalrat im Hohen Haus der Bundesadler mit der Maurerkrone an der Frontwand hängt. Die Maurerkrone, Hammer und Sichel ersetzen die vielen katholischen Kreuze aus dem Doppelkopfadler der Donaumonarchie. Hammer und Sichel hätte genügt. Das ausgebeutete Handwerk hätte sich der Adler nie im Leben als Krone gefallen lassen, das ist Rosstäuscherei.
Der Nationalrat darf jedoch keinen anderen Vorgesetzten haben als das Volk, den Souverän.

Die viel zu vielen Mittelmäßigen mit der großen Klappe halten sich für berechtigt, die Regeln auch fachgebietübergreifend zu schreiben, mit ihren mittelmäßigen Maßstäben zu beurteilen, zu benoten, zu bestrafen und die unteren und die oberen auf ihre Mittelmäßigkeit hin als Ziel zu erziehen.


Mit der Revolution 1918/1920 hätte eigentlich die Macht des Volks (Souveräns) einziehen sollen als Gesetzgeber im Dreimächtesystem mit ihrem Parlament.

Aber leider hat das unterwürfige Volk die taktischen Tricks der alten k&k-Bürokraten-, Juristen- und Offiziersgarde (Dollfuss und Konsorten) nicht bemerkt, die sie ins Bockshorn der zankenden Parteimacht gejagt hat. Die Verfassung ist leider nur im ersten Paragraphen (Artikel) 1 „schön‟, wie der Herr Bundespräsident gesagt hat. :-(

| zum Anfang | 100 Jahre Republik | 50/50 Mehrheitsprinz |

SCHWARMINTELLIGENZ IST KEINE SOZIALE, KEINE GESESELLSCHAFTSSACHE.
GESELLSCHAFTEN SIND AUF PARTEI- UND RUDELABGRENZEN EINGERICHTET.

TENDENZIÖSE SOZIALWISSENSCHAFTER BR>SIND (in arte) DABEI,
DIE SCHWARMINTELLIGENZ FÜR IHRE SOCIES,
FÜR IHRE MARXISTISCHEN GESELLSCHAFTSTHEORIEN
EINZUKASSIEREN.
NATÜRLICH WISSENSCHAFTLICH.
Solidarität

noparties
Ich sehe keine politischen Parteien
DIVIDE ET IMPERA im intelligenten Schwarm.

Politische Parteien zerstören die Demokratie der Völker.

Sie dienen der Regierungskarriere der Parteichefs.

Wahlen müssen den Wählern nützen, nicht den Kandidaten auf den Plakaten.
Die Parlamentarier müssen sich auf ihre gesetzschreibende Funktion Legislative konzentrieren. Das ist die Aufgabe des Parlaments (Nationalrat, Landtage). Nicht der Regierung, was auch immer die schlauen Juristen 1920-1930 mit Hilfe der machtgierigen Parteichefs gegen das „Volk‟ (B-VG Artikel 1) in die Verfassung hinein schreiben konnten.

Den ewigen Wahlkampf im Hohen Haus beenden. Den populistischen Zank der Stehaufmännchen für die streitsüchtigen Medien zum Vorteil ihres Parteichefs und zum Vorteil ihrer Karriere.
Die Wiener Bundesregierung hat den Nationalrat so degradiert, dass er nicht mehr Legislative spielen darf als die Kammern als Gutachter der Regierungs-Gesetzesvorschläge. Und die Stehaufmännchen der Koalition haben, zusammen mit ein paar anderen Abgeordneten in einem Kuhhandel zugestimmt.
Das ist Abhängigkeit, wie es sie in der Mafia gibt: Parteien.


| zum Anfang | 50/50 Mehrheitsprinz | Skizze |

EINE SCHAFHERDE HÄLT ALLES FÜR UNNATÜRLICH, WAS KEINE SCHAFHERDE IST.

DEMONSTRANTEN, DIE GEGEN DIE REGIERUNG DEMONSTRIEREN,
WEIL SIE DIE FÜR DIE MÄCHTIGEN GESETZSCHREIBER HALTEN,
RENNEN IM KREIS WIE DER EISBÄR IM KÄFIG.

DIE LETZTEN 100 JAHRE VERFASSUNG SIND
EINE KATASTROPHE FÜR DAS VOLK DER REPUBLIK!
FÜR DIE OBRIGKEIT, FÜR DIE VERWALTER NICHT.

DIE REVOLUTION 1918
MUSS NACH ÜBER 100 JAHREN ENDLICH FUNKTIONIEREN:
ÖSTERREICH IST EINE DEMOKRATISCHE REPUBLIK.
IHR RECHT GEHT VOM VOLK AUS.


Regierungen (Ministerien) und ihre Beamten sind Verwalter. In einer Republik sind die die Angestellten des Souveräns, des Volks, keine demokratische Einrichtung.

Die einzelnen Bürger sind keine Vorgesetzten der Regierung aber das INDIREKTE Parlament ist die demokratische Institution (Macht des Volks), die das Volk als Ganzes vertritt.

demofff In diesem Zusammenhang ist keine Tortenstück - Institution gemeint, keine Parteien, die im Hohen Haus ununterbrochen Zankerei und Wahlkampf für die Karriere der Parteifunktionäre betreiben.

Während der Legislaturperiode sind die Abgeordneten eines demokratischen Parlaments wie in einer ständigen Klausur (ein Konklave wäre übertrieben :-) ) Die Informationen, die den Abgeordneten verfügbar sind, müssen allen verfügbar gemacht werden.

Die Regierung darf das Parlament nicht mehr mit dem Parteivorsitz des Kanzlers unter sich regieren! Stattdessen muss die Regierung (Länder und Bund) aus parteilosen, qualifizierten Beamten bestehen, die keine Gesetzesvorschläge mehr durch das Parlament senden.

| zum Anfang | 50/50 Mehrheitsprinz | Skizze | Kelsen |

EINE SCHAFHERDE HÄLT ALLES FÜR UNNATÜRLICH, WAS KEINE SCHAFHERDE IST.

| INDEX | zum Anfang | ω = 2 π × f

Die PD6.html ist noch im Entstehen.