pd6
Das ist nun https - und OHNE COOKIES. Keine Eingaben, keine Passwörter, nur lesen.
. red/white/red = flag of Austria
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It is now a https.

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The readable text is here for ^C^V into a translator.
Please do not try to discuss with me, I am fanatic for parliamentary democracy :-)
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DIE PARLAMENTARISCHE DEMOKRATIE IST DAS GEGENTEIL VON MONARCHIE
nottheinventor

nottheinventor

Ich bin nicht der Erfinder des Dreimächtesystems und der Gewaltenteilung.
Das ist das Gegenteil zur Monarchie und anderer Diktaturen.

Meckern und motzen kann jeder, ich bemühe mich ums Fehlerbehenen, um eine Lösung. Ich trete mit keiner Partei in Konkurrenz, weil ich die Parteien für das Übel halte, die die Demokratie für ihre Machtspiele missbrauchen.

Die Texte enthalten Tippfehler, das ärgert mich weniger als Gehorsam und Unterwürfigkeit.

| ich bin kein Politiker |


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DIE DEMOKRATIE IST NICHT MIT BLOSSEN WAHLEN ERLEDIGT.
TNeinstein DAS MITTELALTER MIT DEN ANGEHIMMELTEN VORBILDERN IST VORBEI.
TNseinparlament DAS PARLAMENT GEHÖRT DEM VOLK (Artikel 1 B-VG).
NICHT DEN PARTEIEN UND NICHT DER REGIERUNG.
TNzarathustra ÜBER DIE HERDEN
ZARATHUSTRA. Vom Wege des Schaffenden.
TNzwerge 100 JAHRE UND NOCH IMMER KEINE REPUBLIK.
Das Parlament ist keine Behörde
und verträgt keine Parteihierarchien von außen.
Metternich REICHSKANZLER METTERNICH, SPITZEL IM AUSLAND UND IM INLAND.

WAS DAMALS DIE DIKTATUR GELEISTET HAT, DAS LEISTEN HEUTE DIE PARTEIEN
IN DEN MEDIEN, AM STAMMTISCH UND IN DER BÜROKRATIE.
TNhund500 Die Obrigkeit wünscht sich das Volk unterwürfig und gehorsam, auch in einer
Republik. Vor den Wahlen werden auch Kanzler und Landeshauptmänner demokratisch.
TNgausskurven STATT DER SCHARFEN 50/50 MEHRHEITEN MIT 49% LOSERN SOLL DAS PRINZIP DES
AUSGEWOGENEN RECHTS FÜR ALLE GELTEN, AUCH DAS INTERESSE DER MINDERHEITEN.
TNschwarm DIE SCHWARMINTELLIGENZ IST KEIN SYMBOL FÜR DIE PARTEILICHKEIT
ZUM TEILEN EINES VOLKS IN GEGENEINANDER ZANKENDE PARTEIEN MIT PARTEIFÜHRERN.
TNfederal2 STATT DEMOS GEGEN DIE VERWALTER UND GEGEN DIE REGIERUNG EMPFEHLE ICH:
STÄRKT DIE PARLAMENTE GEGEN DIE INTRIGANTEN, POLITISCHEN PARTEIEN. .
TNweshortened STATT DEMOS GEGEN DIE VERWALTER UND GEGEN DIE REGIERUNG EMPFEHLE ICH:
STÄRKT DIE PARLAMENTE GEGEN DIE INTRIGANTEN, POLITISCHEN PARTEIEN. .


DAS IST NOCH EINE TEST SEITE


Die blaue Farbe ergibt sich aus der Ziffer 6 („Widerstandscode‟)

Die heutigen Staatsapparate tendieren dazu, sich selber zu den Anständigen zu zählen, weil sie der Paragraphen mächtig sind, die das korrekte Verhalten erklären.

Das ungebildete, arbeitende Volk jedoch zu den Gaunern, weil es die Paragraphen aus Unbildung nicht kennt.
DIE DEMOKRATIE IST NICHT MIT BLOSSEN WAHLEN ERLEDIGT.

DIE ÄRA DER HIERARCHIEN
MIT DEN VORBILDERN (HEILIGEN)
ZUM NACHEIFERN, IST „MITTELALTER‟, VORBEI.


mandelaHier stelle ich 5 große Vorbilder vor, die sich persönlich tadellos verhalten haben. gandhi

Die haben keine persönliche Schuld auf sich geladen, was spätere Machtgeier aus der Strömung und aus dem Vorbild gemacht haben.

Da hätte ich auch Martin Luther King abbilden können, Henry Dunant, Philosophen von Konfuzius über Sokrates, Marc Aurel bis --- ...

Diese 5 Vorbild-Beispiele sind NICHT MARTIALISCH (kriegerisch, soldatisch, völkisch) sondern antikriegerisch. Dennoch haben ihre "politisch-praktischen" Anwender martialische Methoden für die Macht als Zweck durchgezogen - ausgenommen Klara Schumann - aber die Streitereien über sie und ihren Gatten waren nicht friedlich.
bertavonsuttner
Die Vorbilder, die Ziele für die Menschen, haben tausende Jahre zur Unterwürfigkeit der Bürger geführt, sie haben auch die Hierarchien aus Adeligen gegen die Diener und das Fußvolk beim Militär gerechtfertigt. Und die Unterwürfigkeit hat zum Schafherden- und Gänseaufmarschverhalten geführt. Alles ganz und gar wissenschaftlich. Die nachfolgenden Generationen sind sich an den Kragen gegangen. einstein

Die Illustrierten leben von den Gesichtern, es ist ihnen egal, was sie damit anstiften. Die Parteilichkeit hat sich an Vorbilder und an Ideologien geknüpft wie an Glaubensgemeinschaften. klaraschumann

Die meisten Ideologien haben ihren Namen von ihrem Gründer und Vorbild abgeleitet und die späteren Machtmenschen haben den Hass und ihre Hetze aufeinander damit benannt.

Sogar in den Künsten, in der Mathematik, in der Astronomie und in der Physik haben sich gehässige Parteilichkeiten gebildet. Die wenigen wirklich großen Durchblicker haben mit den 95%-ern ihre Machtspiele billig spielen können.

Ich empfehle hier nicht, die Illustrierten zu meiden! Aber ich empfehle, bei den vielen „schönen Gesichtern‟ und „feschen Kommissaren‟ daran zu denken, dass es sich um FAKE - Manipulation der übelsten Sorte handelt. kinderlernen

Meine Predigt hier ( :-) betrifft die mündigen Menschen, die ihren Verstand verwenden statt sich von Ausnahmemenschen-Vorbildern als Schwächling überrannt zu fühlen.

Was solche Menschen an Gaben/Anlagen gehabt haben ist genetisch-familiär-erblich bedingt und Glückssache plus sehr viel mühsame Arbeit. Die mühsame Arbeit können wir auch, um aus unseren Anlagen das Beste heraus zu holen! Da wäre es schade, mit Neid auf Mitmenschen und Jammern viel von den vorhandenen Anlagen zu vergeuden statt sie zielstrebig für uns selber wirksam zu machen.

Der Unfug von der socies (Gesellschaft) als Wattesofa ist historisch-religiös missbraucht lang vor dem Christentum entstanden. Auch die Lehre Christi ist der Stoa zeitlich zuzuordnen. Sie hat allerdings in die römisch-militärische Sklaven- und Gewaltherrschaft als Gegenmodell (Bergpredigt: "halte auch die andere Wange hin") mit dem Himmel im Jenseits gepasst.

Wie zu Erwarten haben später die Gewaltmenschen aus der organisierten Kirche wieder eine Gewaltherrschaft gemacht. Die protestantische und anglikanische Kirche ist in Amerika, Kanada, Afrika und Australien eine Gewaltherrschaft über die indigene Bevölkerung geworden. In spanischen Mittel- und Südamerika war es die alte, katholische im Auftrag der Könige.

| zum Anfang | Aufklärung | Mündigkeit | der kategorische Imperativ |

DIE DEMOKRATIE IST NICHT MIT BLOSSEN WAHLEN ERLEDIGT.

DAS PARLAMENT GEHÖRT DEM GANZEN VOLK.
NICHT DEN PARTEICHEFS UND IHREN STEHAUFMÄNNCHEN.

UND ES IST KEINE SCHULKLASSE, IN DER DIE
ABGEORDNETEN ALS VOLKSERZIEHER AM PULT AUFTRETEN,


Leider gibt es Mitbürger (und Wähler), die sich selber keine mündige, demokratische („Macht des Volks‟) Mitverantwortung zutrauen und die Demokratie lieber einem Rudel mit einem Leitwolf (Parteichef) überlassen. seinparlament

Was die kuk-Juristen und Dollfuss-Militärschädel 1920 bis 1930 gegen die Absicht des Hans Kelsen in die Verfassung gedrückt haben, ist auch nach 1945 nicht wesentlich besser geworden.

Aber so wird das nichts mit der Demokratie und nichts mit der Republik, wie sie im Namen Bundesrepublik und im einsamen Artikel 1 der Bundesverfassung steht.

Was ist das nur für ein trauriges, undemokratisches Bild vom Hohen Haus, in dem es nur STEHAUFMÄNNCHEN der Parteichefs gibt und eine Regierungsbank der Aufseher über die Stehaufmännchen der Koalition.

Ein Parlamentarier kennt im Hohen Haus keine Vorgesetzten
und keine Hierarichie wie die Beamten im Dienst,
auch keine Parteichefs.
Daher sind die Parteien im Hohen Haus wesensfremd.
Viele Menschen halten allein die Wahlen für Demokratie,
nicht das indirekte Parlament mit den Abgeordneten.

Das Parlament des Souveräns ist keine Behörde der Regierung.
Aber das konnten sich die Verfassungsjuristen 1920 nicht anders vorstellen
als ihre gewohnte Behörde mit allen Privilegien und Macht über die Untertanen.


Ein einziger Abgeordneter ist im obigen Bild „parteilos‟ und gilt bei den Kollegen und in den Medien als „unberührbarer Trottel‟. Bei einer solchen Undemokratie gehe ich nach 50 Jahren seit Jahren nicht mehr zur Wahl. partuersteher

Der ständige Kampf zwischen oben und unten herrscht nicht, wie die Marxisten behaupten, zwischen den Arbeitern und den Unternehmern.

Sondern zwischen Machtmenschen über der staatlichen Verwaltung. Und den Verwaltern ohne Verantwortung jedoch mit Paragraphen ("Fakten") gegen die arbeitenden Bürger mit und ohre regelmäßiges Gehalt.

Das Parlament, das die Gesetze der res publica schreiben sollte, haben die unantastbaren Machtmenschen mithilfe der Parteichefs marginalisiert.

So ist das ganze republikanische Verfahren nach der Revolution ein kirkulus vitiosus, ein Teufelskreis geworden. Die Bürokraten des Kaisers sind über uns Volk übermächtig geblieben mit Gesetzen, die sie selber geschrieben haben. Die Wahlen, die nur "zugelassene Parteien" erlauben, sind Sisyphus für die parlamentarische Demokratie.

Die gefährlichsten Abgeordneten und die gefährlichsten Politiker sind die unscheinbaren im Parlament und im Ministeramt: Die dienen als Aufpasser der wirklich Mächtigen.

Die Medien benehmen sich leider wie eine elitäre Gruppe in der Obrigkeit und sind doch nur korrupte Handlanger der Machtgierigen.

| zum Anfang | demokratisches Dreimächteprinzip | 50/50 | kein Politiker |

REPUBLIK HEISST ANGELEGENHEIT DES VOLKS

AUCH ZARATHUSTRA WAR EIN VORBILDLICHER RELIGIONSGRÜNDER,
DER AN DEN NACHFOLGENDEN MACHTMENSCHEN GESCHEITERT IST.


Also sprach Zarathustra:

Vom Wege des Schaffenden

Willst du, mein Bruder, in die Vereinsamung gehen? Willst du den Weg zu dir selber suchen? Zaudere noch ein Wenig und höre mich.

„Wer sucht, der geht leicht selber verloren. Alle Vereinsamung ist Schuld‟: also spricht die Heerde. Und du gehörtest lange zur Heerde.

Die Stimme der Heerde wird auch in dir noch tönen. Und wenn du sagen wirst „ich habe nicht mehr Ein Gewissen mit euch‟, so wird es eine Klage und ein Schmerz sein.

Siehe, diesen Schmerz selber gebar noch das Eine Gewissen: und dieses Gewissens letzter Schimmer glüht noch auf deiner Trübsal.

Aber du willst den Weg deiner Trübsal gehen, welches ist der Weg zu dir selber? So zeige mir dein Recht und deine Kraft dazu!

Bist du eine neue Kraft und ein neues Recht? Eine erste Bewegung? Ein aus sich rollendes Rad? Kannst du auch Sterne zwingen, dass sie um dich sich drehen?



Ach, es giebt so viel Lüsternheit nach Höhe! Es giebt so viel Krämpfe der Ehrgeizigen! Zeige mir, dass du keiner der Lüsternen und Ehrgeizigen bist!

Ach, es giebt so viel grosse Gedanken, die thun nicht mehr als ein Blasebalg: sie blasen auf und machen leerer.

Frei nennst du dich? Deinen herrschenden Gedanken will ich hören und nicht, dass du einem Joche entronnen bist.

Bist du ein Solcher, der einem Joche entrinnen durfte ? Es giebt Manchen, der seinen letzten Werth wegwarf, als er seine Dienstbarkeit wegwarf.
... ...

Friedrich Wilhelm Nietzsche
Also sprach Zarathustra – Ein Buch für Alle und Keinen
Vom Wege des Schaffenden
https://www.projekt-gutenberg.org/nietzsch/zara/als3017.html

| zum Anfang | Souveränität |

PARTEIEN SIND DER DEMOKRATIE MEHR SCHÄDLICH ALS FÖRDERLICH

DIE MILITANTE HIERARCHIE IN DEN POLITISCHEN PARTEIEN
UND IN DEN HIERARCHISCHEN EXEKUTIV-
UND JUDIKATIVBÜROKRATIEN
IST DER AUSGLEICHEND DISKUTIERENDEN,
PARLAMENTARISCHEN DEMOKRATIE WESENSFREMD.

DIE BÜROKRATEN ZWINGEN SEIT 1920 DEN PARLAMENTEN
IHRE HIERARCHIE-WELT MIT DEN PARTEIEN AUF
UND NIETEN SIE MIT DEN AUS IHRER DENKWEISE
GESCHRIEBENEN STATUTEN UND GESETZEN FEST.

MACHT funktionierT mit Postenverschaffen.
Postenverschaffen erzeugt Gefolge, Abhängige.
Die Parlamentspräsidenten sind solche Posten, die der Parteichef-Kanzler und -Landeshauptmann verschafft hat.

Das Parlament des Volks darf aber keine Behörde mehr sein,
damit wird sich die Bürokratie einmal abfinden müssen.

Die Kombination von Amtsmacht mit Parteihierarchie
(zB. Kanzler und Parteichef
oder Landeshauptmann und Parteibeamte.)
ist der Algorithmus der Korruption.

Diese Kombination haben schon die alten kuk-Juristen in die Verfassung nach 1920 hinein geschrieben, damit das Parlament des neuen Souveräns schwächer ist als die Regierung und die übernommene, kaiserliche Bürokratie.

Nachdem im Rechtsstaat nur das Geschriebene (und eventuelle Auslegungen der oberen Gerichte) Gültigkeit hat, (die nennen das Geschriebene "Fakten") keine rekursiv verschachtelte Logik, ist die Parteimacht des Kanzlers über die Parlamentsabgeordneten, die ihn in der Demokratie kontrollieren müssten, überhaupt kein rechtsstaatliches Thema.

Demokratisches Dreimächteprinzip kommt im kuk Rechtsstaat 1920++ nicht vor.

„Souverän‟ ist juristisch nur mehr eine Floskel, mehr nicht. Da zählt erwiesene Schuld oder Unschuld. Rang (und Verantwortung) hat für die Juristen und Militärs ohnedies nur im Staatsbereich (Judikative, Exektive) eine Bedeutung, Bürger haben Haftung aber keinen Rang.

Für Neu-Sprachler: „Gefolge‟ bedeutet den militärischen oder ritterlichen Anhang eines Machtmenschen (früher eines Adeligen und Burgherrn). Burgherrschaften (Fürstentümer) von Machtmenschen sind schon sehr früh in der Geschichte aus einem großen Bauernhaus entstanden.

Heute lenken die „Führer‟ von ihren Absichten ab und zeigen mit dem Finger auf die „Reichen‟.

Ich() habe von Jungend an gezielt darauf hin gearbeitet, kein Zwerg im Gefolge eines Riesen zu werden aber das ist in der heutigen Wirtschaft kaum mehr durchhaltbar (die Buchführung, die Investionen, das ganze Geschäft orientiert sich an den Steuern und nicht an den Kunden und an Neuerungen) der Duckmäuser und der Waffenlieferanten.

| zum Anfang | 100 Jahre Republik |

PARTEIEN SIND DER DEMOKRATIE MEHR SCHÄDLICH ALS FÖRDERLICH

DIE HABSBURGER MONARCHIE WAR EINE DIKTATUR.
FÜR MANCHE MENSCHEN WAR SIE ALLERDINGS
SEHR VORTEILHAFT, NICHT NUR FÜR ADELIGE.
SPONTAN FÄLLT MIR DAZU DER GRILLPARZER EIN.

Eine Monarchie war es deswegen, weil alle Macht (Souveränität) dem Kaiser zugeordnet war. Das gilt heute auch noch für einige Präsidenten in Asien und in der Südsee.

Dass der Thronfolger erbberechtigt ist, ist nicht die Monarchie.

Die Diktatur entsteht erst in der Regierung, die sich im Namen seiner Majestät als Souverän erlaubt, die Gesetze (wegen der Verwaltungspraxis) selber zu schreiben (diktieren). Und da wird es nach der Revolution knifflig in der gefälschten Republik, in der die Regierung das Gesetzschreiben dem Parlament des Volks (Souuveräns) entzogen hat. Damit hat nämlich der häufig beim Namen genannte Rechtsstaat den Boden unter den Füßen verloren.

In der Habsburger Diktatur ist es nicht nur den Adeligen besser gegangen, auch die Beamten bei Hof und draußen auf dem Land haben daraus Nutzen ziehen können, gehorsam und in die Hierarchie integriert zu sein.

Damals hat der Souverän (der Chef über alles) Kaiser geheißen.

Das Polizei- und Verwaltungs-Tagesgeschäft hat er seinen Verwaltungsbeamten überlassen mit einer damals selbstverständlich militärisch gedachten Hierarchie.

Damals war das Militär mit dem Gehorsam das Vorbild für alles. Auch für die Schulen, für die Büros und für das Parlament. DAMALS.

So sind ja auch die Beamten von Bahn bis Polizei in Uniformen gekleidet worden. Die Spitze der Beamtenhierarchie (heute „Bürokraten‟) ist die Regierung des Kaisers. Damals waren auch die Gerichte noch von der Regierung verwaltet.


Hier / mir geht es nicht gegen das Haus Habsburg! Personen sind mir nicht soo wichtig. Hier geht es mir um die Macht des Souveräns und um SEINE Regierung, Polizeistaat genannt.
derrestistpic
Hier geht es gegen die Position der Metternich-Regierung seiner Majestät, des Kaisers. Dabei geht es auch um den Spitzelkanzler Metternich - was ihm und dem Kaiser 1848 nichts mehr geholfen hat. TNdrei_nichterfunden

1848 gab es eine Revolution der Bürger, die die Polizei (der Regierung) blutig niedergeschlagen hat.

Erst der 1. Weltkrieg hat die Revolution mit dem Abdanken des Kaisers Karl 1918 erzwungen und die große Donaumonarchie ist ein kleier Rest geworden.

Im autoritär - donaumonarchistischen Österreich hat 1918 - 1920 die parlamentarische Demokratie keine Samen und keine Wurzeln gehabt. Fast alle einigermaßen einflussreichen Menschen waren aus dem Staatsdienst bis in die Universität (Ausnahme Dr. Hans Kelsen) und konnten sich unter dem Dreimächteprinzip nur Nachteile für sich, für ihre Karriere und für den Staat, den sie zu verstehen meinten, vorstellen.

bundesgesetzgeber


Am wenigsten haben die kaiserlichen Militärs und Beamten mit dem Gedanken anfangen können, dass der Souverän plötzlich das Volk sein soll, das sie bisher seit Jahrhunderten mit der Erlaubnis des Kaisers drangsaliert haben. Viele von denen haben in ihrer Panik den Begriff INDIREKT bis heute noch nicht verstanden und das Dreimächteprinzip auch nicht. Sie flüchten sich eher in sozial-, in patriotische und in Parteigehässigkeiten.

Besonders tragisch ist die damals (1920-1930) von solchen Juristen geschriebene Verfassung. Die Hoffnung wäre Dr. Hans Kelsen gewesen aber der war unglücklicherweise ein Jude; den haben sie aus dem Land gejagt.

Die Parlamente von heute sind leider nicht ausgleichend demokratisch sondern rhetorisch-protzig am Pult zänkisch und danach 50/50 mehrheitsabstimmend mit 49% Losern.

Das Neue Parlament, das mir vorschwebt, soll "digital" diskutierend am Bildschirm sein wie die Foren. Jedoch indirekt und verschwiegen, mit keinem "Internet" verbunden außer mit einem hausinternen "Rechts-Wiki". "Öffentlich" (für die Medien) nur die §§ - Ergebnisse ohne Namen und ohne %% so ähnlich wie bei den hohen Gerichten.

| zum Anfang | Hans Kelsen | 50/50 "digital" |

LEIDER HABEN WIR NOCH VIEL ZU VIEL KAISER UND METTERNICH IN ÖSTERREICH

„CHANGE‟ IST VIEL MEHR ALS DAS IMMER
GLEICHE PARTEI-WECHSELSPIEL
RINKS / LECHTS.

„CHANGE‟ IST
DEMOKRATIE IM PARLAMENT


STATT NUR PARTEIWECHSEL MIT
FRAKTIONSDISZIPLIN, WENN DIE
MEHRHEITSABGEORDNETEN IMMER WIEDER
NUR DER REGIERUNG GEHORCHEN UND
DAS PERSONAL IN DEN MINISTERIEN
NOCH GRÖẞER WIRD.

„CHANGE‟ IS MUCH MORE THAN
THAT ALWAYS SAME PARTY INTERPLAY
LIGHT / REFT.

„CHANGE‟ IS DEMOCRACY
IN THE PARLIAMENT


INSTEAD OF CHANGE OF PARTIES
WITH FRACTIONAL DISCIPLINE,
WHERE THE MAJORITY DEPUTIES
OBEY THE MP'S GOVERNMENT AND
THE STAFF IN THE MINISTRIES
IS GETTING BIGGER AND BIGGER.

In einer parlamentarischen Demokratie gehorcht die Regierung den Gesetzen aus dem Parlament des Souveräns (Volks), nicht nach (wegen der Praxis) selbst geschriebenen Verordnungen. Und die Gerichte urteilen nach den Gesetzen aus dem Parlament, nicht nach Musterprozessen. Also umgekehrt als das jetzt überall üblich ist.

Da hätte ja die Monarchie bleiben können. Immerhin ist die Revolution (Abdanken des Kaisers Karl) über 100 Jahre vorbei und der Pfusch, den die Verfassung seither ertragen musste, gehört ausgebessert. Und zwar nicht durch betroffene Juristen aus der Bürokratie / Regierung sondern aus einem Parlament mit „undisziplinierten‟ parlamentarischen Demokraten selber.
wennichts.jpg

Die Abgeordneten könnten von sich aus so beginnen:

1. die Fraktionsdisplin (den Parteigehorsam) kündigen.
2. Nur besondere Regierungs-Gesetzesvorschläge (zB. Außenpolitik) bearbeiten.
3. Amtspersonen und Regierenden ein Parteiamt verbieten.
4. Gewählten Abgeordneten den Sprung in Exekutive und Judikative verbieten.
5. Das Mehrheitsprinzio total überarbeiten, besonders in U-Ausschüssen.
6. „One man one vote‟ und Parteigebot bei den Wahlen abschaffen.
...

DEMOKRATIE GESCHIEHT IM PARLAMENT.

NICHT BEI DER PRÄSIDENTENWAHL,
NICHT IN DEN PARTEIEN,
NICHT IN DER REGIERUNG
UND NICHT IN IHRER BÜROKRATIE
UND NICHT BEI IHREN BERATERN,
NICHT IN DER KUNST,
NICHT IN DER WISSENSCHAFT,
NICHT IN DER LITERATUR
UND NICHT IN REDAKTIONEN.


Das muss in die Köpfe mündiger Bürger einsickern: Demokratie ist keine Schafherde und keine Gänseschar mit einem Parteichef. Demokratie kommt von einzelnen, mündigen Bürgern, die ihre verschiedenen Interessen im Parlament sachlich vertreten haben wollen, nicht pfäffisch 50/50-mehrheitlich-religiös.
missionarisch missionarisch

Endlich ein Ende mit der Zankerei und ein Ende mit dem ständigen, unappetitlichen Stellvertreter-Wahlkampf am Pult des Hohen Hauses während der „Legislaturperiode der Regierung‟.

PARTEIEN SCHWÄCHEN
DIE PARLAMENTARISCHE DEMOKRATIE
GEGEN DIE BÜROKRATIE UND DIE REGIERUNG.
DAFÜR SIND SIE GEGRÜNDET WORDEN.

Die Bürokratie und ihre Regierung haben sich die Gesetze und die Staatsmacht auch in den Republiken zu ihrem Schutz eingerichtet. Jede "Bewegung" gegen die etablierte Staatsmacht gilt daher als Terrorismus. Ich gründe keine Bewegung sondern ich will das Gegenteil, die Voraussetzung für die Demokratie: Mündige Bürger, die auf eigenen Beinen stehen, ohne sich zu vereinigen. Das Parlament ist die einzige "Vereinigung" und das soll nicht von Bürokraten gesteuert werden. Dafür habe ich eine bildhafte Vorstellung, das pd4.html#konglomerat pd4.html#konglomerat ohne parlamentarisch-bürokratische Hierarchie.

Ein Parteichef, der sich ins Parlament wählen lässt aber gar nicht ins Parlament will sondern als Kanzler oder Landeshauptmann in die Regierung, der ist zwar verfassungsgemäß nach der 1930er-Dollfuss-Verfassung „faktisch rechtlich korrekt‟ aber nicht parlamentarisch demokratisch orientiert.

Die Wahl des Bundespräsidenten ist „gut gemeint‟ als Plebiszit, um die Erbfolge des Kaisers dem Volk zu unterwerfen. Leider hat sich an den monarchistischen Machtverhältnissen kaum was verändert. Die alten kuk-Juristen haben 1930 in der Verfassung den Präsidenten zum Vorgesetzten des Parlaments ernannt, zB. muss der Bundespräsident ein Gesetz aus der Legislative (unerheblich wessen Formulierung) vor der Gültigkeit erst noch unterschreiben.

verstaendliche

Die Obrigkeit wünscht sich das Volk immer unterwürfig und gehorsam, auch in einer Republik.

In einer Republik ist aber das Volk der Souverän, dessen Parlament die Regeln und die Gesetze und Verordnungen schreibt.

recurs

Das ist ein Sachverhalt, der im Horizont der Juristen nur dann bedeutsam zu sein scheint, wenn es um Karrieren und Postenbesetzungen geht.

Verständliche Gesetze und Verordnungen, für die nur in Sonderfällen Anwälte notwendig sind. Das wird viele Jahre dauern, bis die Gesetze der Bürokraten ausgemistet und mit neuen, bürgerlichen Gesetzen ersetzt sind, ich werde das nicht mehr erleben.

frust


Da ist es nebensächlich, wie inkompatibel die neuen Gesetze mit denen aus anderen Regierungen sind! Weil andere Völker und schon gar andere Regierungen kein Maßstab für die Gesetze aus der Legislative in Österreich sind. Wenn, dann müssen sich die Länder mit Österreich verständigen, zB. parlamentarisch mit Springern. Regierungen haben keine legislative Macht - das ist neu und gewöhnungsbedürftig.

Die Verfassung aus 1920 bis 1933 mit dem verjagten "Vater der Verfassung Hans Kelsen" ist "parlamentarisch-juristisch-republikanisch" extrem dünn legitimiert. Der VfGH tut gut daran, sie cum grano salis zu verwenden bis neue Artikel aus dem Parlament des Volks die alten aus der Regierung abgelöst haben.

| zum Anfang | 100 Jahre Republik | 50/50 Mehrheitsprinzip |

EINE SCHAFHERDE HÄLT ALLES FÜR UNNATÜRLICH, WAS KEINE SCHAFHERDE IST.


Es gibt viel mehr als die 4 Dimensionen
in Einsteins Raumzeit.

Die gibt es als vieldimensional gedachte,
Gauß'sche Normalverteilungen,
auch Glockenkurven genannt.

Sachlich - hier geht es gegen die
gewohnten aber völlig veralteten
51/49%-Mehrheitsabstimmungen
in den Parlamenten, mit denen
die Starken die Kleinen
undemokratisch überrumpeln.

Aus Winkelzügen und Auslegungen der Juristen
müssen verständliche Gesetze werden.



Da gibt es einige sehr dumme, viele Mittelmäßige und einige sehr gescheite Menschen.

Da gibt es einige sehr abhängige und ohnmächtige, viele mittelmäßige und einige ungeheuer mächtige Menschen. Macht bedeutet, andere Menschen befehlen, beeinflussen zu können.

Es gibt einige total ungebildete, viele durchschnittlich gebildete und einige extrem hoch gebildete Mitmenschen.

Da gibt es einige sehr anständige Mensc

hen, viele durchschnittlich anständige und einige richtige Schweine.

Es gibt einige völlig unmusikalische, sehr viele mittelmäßige und einige außergewöhnliche Spitzenmusiker.

Es gibt einige Totalversager in Geldfragen, sehr viele durchschnittlich begabte Kaufleute und einige Spitzenbanker.

Es gibt einige absolut egozentrische, eigensinnige Menschen, viele durchschnittlich tolerante und einige besonders umgängliche Mitmenschen.

Die Glockenkurven übWerschneiden verschiedene Qualitäten "räumlich". Darin steckt aber eine enorme Gefahr für das Volk, wenn Amateure zu Fachleuten werden, nur weil sie der größeren Partei angehören und bei der Mehrheitsabstimmung mehr Gewicht haben.

Das Parteien-Wahlverfahren mit dem Mehrheitswahlrecht über eine ganze Legislaturperiode ist ein Unglück. Ein noch viel größeres Unglück fürtän die Demokratie, für das Volk ist das Gesetzschreiben der Regieruenden mit ihren bürokratisch-vorramgigen Scheuklappen.

Ein FUZZY-Diskussions- und Abstimmungsverfahren im Hohen Haus halte ich nicht für angemessen. Aber die gegenseitige Wertschätzung der Fachleute-Abgeordneten mit nur einem kleinen Anteil von ewig herablassenden Bürokraten muss das Klima wesentlich verbessern verglichen mit jetzt.


Napoleon mit der Freimaurergeste Landeshauptmann Gesichtsbad in
der Linzer Oper
EU-Büroturm in Brüssel Linzer Dom
"Mariä Empfängnis"
Gericht
Hochspannungs-leitung im Bau U-Bahn-Baustelle in Wien Kühe auf der Alm CAD -
Konstrukteur
Porsche
Bösendorfer UNO-Baustelle Kammern Parteien 2017 Student freut
sich
volles Regal Flieger
Urlaub
Eisenbahn Linzer Oper Hochzeit
Auswandern Gipfelkreuz Parlaments-
gebäude
Marterl Hausbau
maurerkrone
Den Napoleon mit der Freimaurergeste habe ich in die Bilder aufgenommen, weil es mich ungeheuer stört, dass über unserem Nationalrat im Hohen Haus der Bundesadler mit der Maurerkrone an der Frontwand hängt. Die Maurerkrone, Hammer und Sichel ersetzen die vielen katholischen Kreuze aus dem Doppelkopfadler der Donaumonarchie. Hammer und Sichel hätte genügt. Das ausgebeutete Handwerk hätte sich der Adler nie im Leben als Krone gefallen lassen, das ist Rosstäuscherei.
Der Nationalrat darf jedoch keinen anderen Vorgesetzten haben als das Volk, den Souverän.

Die viel zu vielen Mittelmäßigen mit der großen Klappe halten sich für berechtigt, die Regeln auch fachgebietübergreifend zu schreiben, mit ihren mittelmäßigen Maßstäben zu beurteilen, zu benoten, zu bestrafen und die unteren und die oberen auf ihre Mittelmäßigkeit hin als Ziel zu erziehen.


Mit der Revolution 1918/1920 hätte eigentlich die Macht des Volks (Souveräns) einziehen sollen als Gesetzgeber im Dreimächtesystem mit ihrem Parlament.

Aber leider hat das unterwürfige Volk die taktischen Tricks der alten k&k-Bürokraten-, Juristen- und Offiziersgarde (Dollfuss und Konsorten) nicht bemerkt, die sie ins Bockshorn der zankenden Parteimacht gejagt hat. Die Verfassung ist leider nur im ersten Paragraphen (Artikel) 1 „schön‟, wie der Herr Bundespräsident gesagt hat. :-(

| zum Anfang | 100 Jahre Republik | 50/50 Mehrheitsprinz |

SCHWARMINTELLIGENZ IST KEINE SOZIALE, KEINE GESESELLSCHAFTSSACHE.
GESELLSCHAFTEN SIND AUF PARTEI- UND RUDELABGRENZEN EINGERICHTET.

TENDENZIÖSE SOZIALWISSENSCHAFTER
SIND (in arte) DABEI,
DIE SCHWARMINTELLIGENZ FÜR IHRE SOCIES,
FÜR IHRE MARXISTISCHEN GESELLSCHAFTSTHEORIEN
EINZUKASSIEREN.
NATÜRLICH WISSENSCHAFTLICH.
Solidarität

noparties
Ich sehe keine politischen Parteien
DIVIDE ET IMPERA im intelligenten Schwarm.

Politische Parteien zerstören die Demokratie der Völker.

Sie dienen der Regierungskarriere der Parteichefs.

Wahlen müssen den Wählern nützen, nicht den Kandidaten auf den Plakaten.
Die Parlamentarier müssen sich auf ihre gesetzschreibende Funktion Legislative konzentrieren. Das ist die Aufgabe des Parlaments (Nationalrat, Landtage). Nicht der Regierung, was auch immer die schlauen Juristen 1920-1930 mit Hilfe der machtgierigen Parteichefs gegen das „Volk‟ (B-VG Artikel 1) in die Verfassung hinein schreiben konnten.

Den ewigen Wahlkampf im Hohen Haus beenden. Den populistischen Zank der Stehaufmännchen für die streitsüchtigen Medien zum Vorteil ihres Parteichefs und zum Vorteil ihrer Karriere.
Die Wiener Bundesregierung hat den Nationalrat so degradiert, dass er nicht mehr Legislative spielen darf als die Kammern als Gutachter der Regierungs-Gesetzesvorschläge. Und die Stehaufmännchen der Koalition haben, zusammen mit ein paar anderen Abgeordneten in einem Kuhhandel zugestimmt.
Das ist Abhängigkeit, wie es sie in der Mafia gibt: Parteien.


| zum Anfang | 50/50 Mehrheitsprinz | Skizze |

EINE SCHAFHERDE HÄLT ALLES FÜR UNNATÜRLICH, WAS KEINE SCHAFHERDE IST.

DEMONSTRANTEN, DIE GEGEN DIE REGIERUNG DEMONSTRIEREN,
WEIL SIE DIE FÜR DIE MÄCHTIGEN GESETZSCHREIBER HALTEN,
RENNEN IM KREIS WIE DER EISBÄR IM KÄFIG.

DIE LETZTEN 100 JAHRE BUNDESVERFASSUNG SIND
EINE KATASTROPHE FÜR DAS VOLK DER REPUBLIK!

FÜR DIE OBRIGKEIT JEDOCH, FÜR DIE VERWALTER NICHT.


DIE REVOLUTION 1918 HAT NICHT FRIEDLICH STATTGEFUNDEN,
DIE HAT GAR NICHT STATTGEFUNDEN.
DIE WIENER BÜROKRATEN HABEN IHRE MACHT WEITER AUSGEBAUT.

DIE REPUBLIK MUSS NACH ÜBER 100 JAHREN
ENDLICH FUNKTIONIEREN:
ÖSTERREICH IST EINE DEMOKRATISCHE REPUBLIK.
IHR RECHT GEHT VOM VOLK AUS.


Regierungen (Ministerien) und ihre Beamten sind Verwalter. In einer Republik sind die die Angestellten des Souveräns, des Volks und seines Parlaments, keine demokratische Einrichtung.

Die einzelnen Bürger sind keine Vorgesetzten der Regierung aber das INDIREKTE Parlament ist die demokratische Institution (Macht des Volks), die das Volk als Ganzes juristisch im Dreimächtesystem vertritt.

demofff In diesem Zusammenhang ist keine Tortenstück - Institution vorgesehen, keine Parteien, die im Hohen Haus ununterbrochen Zankerei und Wahlkampf für die Karriere der Parteifunktionäre betreiben. Die Parteien sind nur dazu da, um die Macht des Parlament a priori zu zersplittern.

Während der Legislaturperiode sind die Abgeordneten eines demokratischen Parlaments wie in einer ständigen Klausur (ein Konklave wäre übertrieben :-) ) Die Informationen, die den Abgeordneten verfügbar sind, müssen allen verfügbar gemacht werden. Die Abgeordneten in einem modernen Hohen Haus vertreten alle Bürger, das ganze Volk - die 50/50 Mehrheitsabstimmungen sind nicht mehr vorgesehen.

Die Regierung darf das Parlament nicht mehr mit dem Parteivorsitz des Kanzlers unter sich regieren! Stattdessen muss die Regierung (Länder und Bund) aus parteilosen, qualifizierten Beamten bestehen, die keine Gesetzesvorschläge mehr durch das Parlament senden.

Wenn die Regierung mit Förderungen aus Steuergeld die Wähler manipuliert, dann untergräbt sie mit dieser Manipulation nicht nur die parlamentarische Demokratie. Damit hebt sie die Budgehoheit des Parlaments aus den Angeln.
Von den korrumpierten Medien ist da kein Protest zu erwarten.


Gesetze der Regierung sind praktisch und bequem für die Bürokratie und nicht ausgeglichen demokratisch für das Volk und seine Minderheiten. Die Macht der Bürokratie
("so ist das Gesetz!")
ist seit 100 Jahren ungeheuer gewachsen und die Staatsbürger stehen machtlos abwechselnd korrupte, postenschachernde Parteien wählend vor dem Trümmerhaufen ihrer Republik.

Das Volk war danals wie selbstverständlich gewohnt, nach ohen zur Kaiserlichen Majestät zu blicken. Diese Trägheit der Massem haben die Juristen und die Offiziere 1920-1933 ausgenützt für Parteihierarchien, gegen die sich die Parteifunktionäre und die Mitglieder heute noch nicht wehren.

Ein gesetzschreibendes Parlament des Volks (Souveräns) ohne Vorgesetzte, in dem kein Ex-Innenminister-Nationalratspräsident wie ein Offizier über die Abgeordneten herrscht, wäre dafür da gewesen, um das zu vermeiden was jetzt seit 100 Jahren "normal" ist. :-(

federal2 Anstatt das demokratische Dreimächteprinzip (linke Liste Legislative,
Judikative,
Exekitive
) zu beachten, haben 1920 die immer noch monarchistischen Juristen und Offiziere das Parlament des Volks, des neuen Souveräns unterminiert.

Dabei haben sie das Spalten des Volks in Parteien nicht nur für den Inbegriff der Demokratie an das Volk "verkauft", das ist in ihrem Jurastudium gar nicht als Widerspruch aufgefallen, weil die Demokratie in der Monarchie noch ein nichtexistentes Gespenst war.

Das Parlament ist nach der 1848er Revolution von den adeligen, besonders militärischen Mächtigen als ungeliebte und als funktions- und machtlose Schaubühne für die für Staatsaufgaben unfähigen Plebejer in der Ringstraße hingestellt worden. Das wurde nach dem WK1 gedanklich und verfassungsmäßig von den politischen Parteien prolongiert. So sieht die "schöne" Verfassung in Wirklichkeit auch nach über 100 Jahren aus.

demorudel
Tatsächlich wird derzeit das Parlament nur als rhetorische Bühne der Parteien, besonders der Parteichefs in der Regierung verwendet und missbraucht.
Das gefällt den Parteianhängern. die das Gezänk, diesen Missbrauch für den Inbegriff der Demokratie halten.


Die Hauptsache, die ich mit den /pd/ - Seiten verfolge, ist micht revolutionär. Denn die Revolution ist ja schon vor über 100 Jahren geschehen, sie ist nur nicht umgesetzt worden, die Juristen aus der Monarchie und die Militärs haben sie verhindert und das Volk der Republik lässt sich Sysiphus von den Parteien anlügen.

legislative22 In einer Republik bedeutet Rechtsstaat, dass die Gesetze das Parlament des Volks geschrieben hat, die Legislative. Nicht nur nach 3 x vorgelesen abgenickt.

Die hohen Verwalter betrachten den Rechtsstaat mit seinen Kompliziertheiten als ihren verschlüsselten Besitz und als ihr obrigkeitliches Machtinstrument über uns Pöbel. Weit entfernt also von der revolutionären Absicht der REPUBLIK 1918 und 1920 "Ihr Recht geht vom Volk aus". Was sich deutlich in der Dollfuss-Ära manifestiert hat und bis heute wirkt.

Gesetze aus dem Parlament müssen verständlich und logisch sein, nur in Sonderfällen sollen die Bürger einen Anwalt vor Gericht benötigen.

aaa


DEMOKRATIE:
Das §-Symbol bedeutet Legislative, Gesetzherausgeber. In der Demokratie ist es dem Parlament zugewiesen. Gerichte (Judikative) und Regierung mit dem Beamtenapparat (Exekutive) halten sich an die Gesetze.
drei_maechte Der Sammelbegriff heißt "Dreimächteprinzip". Die Republik hat keinen Monarchen (Einperson-Mächtigen) und der Souverän ist das Volk mit seinem indirekten Parlament. Parteien kommen im Dreimächteprinzip nicht vor.

Die in die Köpfe der Verwalter (Administrativen) aus der Kaiserzeit eingebrannte, selbstverständliche Hierarchie (d.h. Rangordnung, befehlen und gehorchen) widerspricht der "demokratischen Republik" im Artikel 1 der Hans-Kelsen-Verfassung und den Parlamenten, die ohne "Gesellschaft" ausgleichend miteinander ohne Rang und Partei respektvoll diskutieren, damit im Volk niemand übervorteilt wird. DAS hat sich in den über 100 Jahren noch nicht durchgesetzt weil alle mit den Parteien und ihren Rängen bis zum Parteichef und mit dem unerträglichen, militärischen Gehorsam im Parlament einverstanden gewesen sind. Ich nicht! sicherheitskraefte

Die Exekutiven (die Beamtenschaft) ist in den Fachgruppen des Parlaments auch vertreten, damit ihr Fachwissen und ihre Bedürfnisse in die Diskussion einfließt. Aber anders als jetzt nicht mehr als Regierung und Ministerrat mit "Gesetzesvorschlägen ohne Widerrede der Parlamentarier in der Koalition".

Das "staatliche Gewaltmonopol" bedeutet nicht, dass die Exekutive die Gewalt über den Souverän und sein Parlament hat. Das Monopol bedeutet, dass niemand sonst die exekutive Gewalt hat als die Exekutive (Verwaltung administration, Ermittlungen, Anklage) im Dreimächtesystem.

Aber das gilt ja auch für die judikative Macht, für die Gerichte und die wird vom Parlament nicht einmal kontrolliert bzw. überwacht.

Der oberste Rang des Soveräns und seines Parlaments (seiner Parlamente in den Bundesländern) ist davon nicht angekratzt aber dadurch gefährdet, dass die Parlamentarier nicht selber bewaffnet und geschützt sind.

Na klar sind die Sicherheitskräfte AUCH für den Schutz der Regierungspolitiker da, das sind ja auch Mentschen.

Für die von den RINKS / LECHTS marxistisch und patriotisch verdummten Leser:
Hier geht es um was anderes als um das, was euch eure Parteifreunde eingetrichtert haben, damit ihr brav rot oder blau oder pink oder schwarz oder türkis oder gelb oder grün oder sonst eine FARBE wählen tut, damit eure CHEFs in die REGIERUNG kommen.
DAS versteht ihr eh nicht.


| zum Anfang | 50/50 Mehrheitsprinz | Skizze | Kelsen |

NUR WEIL ALLE DIE REGIERUNG ALS OBRIGKEIT GEWOHNT SIND IST SIE NICHT DEMOKRATISCH.

NUR DESHALB, WEIL IMMER NOCH ALLE DIE REGIERUNG
ALS OBRIGKEIT IM STAAT GEWOHNT SIND,
IST DAS NICHT DEMOKRATISCH.

IM DEMOKRATISCHEN DREIMÄCHTESYSTEM
IST DAS VOLK UND SEIN PARLAMENT ALS SOUVERÄN
DER VORGESETZTE DER REGIERUNG
WIE VOR DER REVOLUTION DER KAISER ALS SOUVERÄN.

Sonst ist die Republik nur ein Schmäh.

Regierungen (Ministerien und Kanzler) und ihre Beamten sind Verwalter, die nach den Gesetzen aus dem Parlament tätig sind.

Jetzt haben wir dem Tisch die Beine schon fünf mal abgesägt und er ist immer noch zu niedrig. Das soll den Straßenklebern und den Bilderbeschmierern besagen, dass sie die falsche "Politiker" beschimpfen, denn die lassen sich von ihnen nicht irritieren. Die Regierungsmitglieder sind nämlich nicht nur die falschen Gesetzschreiber sondern auch die mächtigen obersten Beamten, die alle Gesetze hinter sich haben.

weshortened


Mit ihren Aktionen beschädigen die Aktivisten die PARLAMENTARISCHE DEMOKRATIE, die sich nicht wehren kann.

Helfen könnten Aktionen, die das Volk versteht. Für hierarchielose Parlamente, gegen die Regierungsgesetzgebung und gegen die Machtgier der Parteien. Aber nicht wirkungslos "gegen die Politik" und nicht "für die Umwelt".

Starke indirekte Parlamente (Macht des Volks) ohne Fraktionsdisziplin der Parteien wären für die Umwelt nützlich UND sie wären verfassungsgemäß.

Den Parteifunktionären gehts um Regierungsposten.

Direkte Demokratie ist hintergrundgesteuerter Lobby-Einfluss.

| zum Anfang | 50/50 Mehrheitsprinz | Skizze | Kelsen |

EINE SCHAFHERDE HÄLT ALLES FÜR UNNATÜRLICH, WAS KEINE SCHAFHERDE IST.

| INDEX | zum Anfang | ω = 2 π × f

Die PD6.html ist noch im Entstehen.